Hochschulen in Deutschland: Eckpunkte 2010
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Die Studentenproteste 2009 haben zu merklichen Veränderungen beigetragen: Kultusminister und Hochschulrektoren sowie der Akkreditierungsrat veränderten zum Jahreswechsel 2009/10 manche Parameter - mit Auswirkungen auf laufende Studienangebote und auf anstehende (Re)Akkreditierungen. Daneben lässt der Wissenschaftsrat in seinen regelmäßigen Berichten erkennen, welche Fehler private Hochschulen vermeiden müssen, um nicht die Institutionelle Akkreditierung versagt zu bekommen.
An den privaten Hochschulen in Deutschland wurde zwar kein Studentenprotest, kein Streik erkennbar - dennoch müssen sie ebenso wie die staatlichen Hochschulen den neuen Vorgaben der Wissenschaftsminister (die sich in der KMK - der Kultusministerkonferenz - zusammenfinden) und den neuen Vorgaben des Akkreditierungsrats (AR) folgen.
Im Unterschied zu den staatlichen müssen sich die privat getragenen Hochschulen zudem einer detaillierten Analyse durch den Wissenschaftsrat (WR) stellen: der Institutionellen Akkreditierung. Sie entscheidet über die Zukunft einer privat getragenen Hochschule.
Änderungen der Vorgaben für Bachelor- und Masterstudiengänge
Am 10.12.2009 haben die Wissenschaftsminister Deutschlands Veränderungen der Eckpunkte für die Studiengänge beschlossen. Der Akkreditierungsrat hat diesen Beschluss in einer Neufassung der Ländergemeinsamen Strukturvorgaben für die Akkreditierung umgesetzt und am 4.2.2010 publiziert. Wichtige Punkte sind dabei:
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admin @ Februar 26, 2010
Wendelin Gerigk R.I.P.
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Am 5. Februar 2010 verstarb im Alter von 70 Jahren auf der Pflegestation im Kapuzinerkloster Münster Br. Wendelin (Helmut) Gerigk.
Br. Wendelin litt seit September 2009 an einem Gehirntumor, der zunächst operiert werden konnte, aber schließlich nicht in den Griff zu bekommen war.
Seit 1992 lebte Br. Wendelin im Kapuzinerkloster Frankfurt. Dort gründete er den “Franziskustreff” und war sowohl in der Sorge um die Obdachlosen wie auch als ständig präsenter Ansprechpartner im Innenhof von Liebfrauen zu einer in Frankfurt stadtbekannten Persönlichkeit geworden.
Für mich war und bleibt er einer der Brüder, die in besonders konsequenter Weise die franziskanische Spiritualität in unseren Alltag umgesetzt haben. Ein Vorbild und eine Mahnung für ein nachhaltiges, brüderliches, solidarisches Leben!
Danke, Wendelin.
admin @ Februar 6, 2010
Des Ministers Schachzug.
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Mit Hilfe einer Expertenrunde sucht der niederländische Bildungsminister Ronald Plasterk derzeit nach einer Alternative zum bisherigen “binären System” - der pauschalen Unterscheidung zwischen Universitäten und berufsorientierten Studieneinrichtungen. Die Universitäten mauern - die “Hogescholen” hingegen reiben sich die Hände, vermutlich weil ihnen noch nicht klar geworden ist, dass ein differenziertes Modell auf jeden Fall zunächst nur auf ihre Kosten geht - ja gehen muss.
In Deutschland steht eine Differenzierung der Hochschularten nicht zur Debatte, weil sie hierzulande im Wesentlichen den gleichen Qualitätsmaßstäben genügen: Sie arbeiten wissenschaftlich fundiert und ihre Abschlüsse sind - insbesondere seit Einführung der Bachelor-Master-Studiengänge - kompatibel. Für Unruhen bei den Studierenden und für Veränderungen sorgen hier eher die Umsetzungsprobleme der Studienformen.
In den Niederlanden hat man andere Sorgen: Da gehen die Studierenden nicht auf die Straße, sondern da wird seit einigen Jahren von den meist privatrechtlichen Hochschulbetreibern immer wieder die Frage nach dem Sinn und Bestand des binären Hochschulsystems gestellt - hie die traditionellen und international oft hoch geschätzten Universitäten, dort die Einrichtungen der höheren Berufsausbildung (HBO) namens “Hogescholen”.
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admin @ Januar 12, 2010
Happy New Year!
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All the best with the Menuet from “Berenice” by Georg Friedrich Händel. Arranged by the great Dutch organ player André van Vliet, interpreted and exercising played by me on my own virtual pipe organ Johannus Vivaldi 35.
And if you’ll take the time: it’s followed by “Zion hört die Wächter singen” as of Johann Sebastian Bach, BWV 140.
admin @ Januar 6, 2010
Entlassungen an Englands Hochschulen.
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Laut duz EUROPA muss an Englands Hochschulen massiv gespart und daher entlassen werden. 4.500 Arbeitsplätze seien in Gefahr.
Auch die “neuen Universitäten” (früher “Polytechnics”, Fachhochschulen) seien betroffen, nicht nur die alten wissenschaftlichen Unis, berichtet duz.
Bei der London Metropolitan University stünde demnach gar ein Viertel der Beschäftigten zur Disposition: Die LondonMet - sie hat 40.000 Studierende - müsse nämlich bis zu 40 Mio. Euro zurückzahlen, “weil sie die Zahl der Absolventen jahrelang falsch berechnet und entsprechend zu viel Zuschüsse erhalten hatte”, so duz.
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admin @ Dezember 21, 2009
Akkreditierung versagt - staatliche Genehmigung weg.
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Der Wissenschaftsrat hat einer in Berlin und Potsdam tätigen Hochschule die institutionelle Akkreditierung versagt. Laut Bericht der PNN vom 19. November 2009 und Meldung der MOZ vom 20. November 2009 verliert die Hochschule damit auch die staatliche Anerkennung.
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admin @ November 20, 2009
Heinrich Terfrüchte R.I.P.
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Gestern starb Heinrich Terfrüchte, Kapuziner, in Münster an den Folgen eines Gehirntumors, im Alter von 63 Jahren. Er war mir in meiner eigenen Zeit bei den Kapuzinern stets ein Vorbild und ein guter Gesprächspartner.
2006 konnte ich ihn noch in Deggingen wiedersehen und mit der Videokamera einen Beitrag über seinen erneuten Einsatz in Indonesien realisieren.
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admin @ November 20, 2009
Medien im Umbruch - was bringt die Zukunft?
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Spannender Medienkongress “Vision Media 2020″
Gewagt, getan: die Zukunft der Medien stand im Mittelpunkt des 5. Studientages der Medienwirtschaft an der Rheinischen Fachhochschule Köln (RFH) - und je länger je mehr schien sie an diesem Tag schon zum Greifen nah zu kommen.

Zehn Experten brachten am 21. Oktober 2009 in der Kölner Wolkenburg die Probleme und Sackgassen der heutigen Medienwelt wie auch die zu erwartenden Veränderungen in mitunter überraschender Offenheit auf den Tisch. Das führte zu intensiven Diskussionsrunden mit den rund vierhundert Teilnehmern.
Immer wieder kam das Wechselspiel zwischen medienwirtschaftlichen Aspekten und den Bedürfnissen der Mediennutzer in den Blick: Wie werden wir künftig Medien nutzen - was wird aus der Tageszeitung - werden sich die Social Networks weiter durchsetzen - warum investiert man in Deutschland so wenig in neue Technologien - welche Erlösmodelle werden künftig noch funktionieren - wie verändern die Medien unsere zwischenmenschlichen Beziehungen…
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admin @ Oktober 25, 2009
Der Unterschied zwischen Uni und FH schwindet.
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In der ZEIT fasst Christiane Gaethgens, bis vor einem Jahr Generalsekretärin der alles bestimmenden Hochschulrektorenkonferenz (HRK), die Entwicklungen der Hochschulen zusammen und plädiert für eine Aufhebung des Unterschieds zwischen Universität und Fachhochschule.
Die Zweiteilung zwischen der forschenden Universität und der praxisbezogenen Fachhochschule sei überholt. Beide Hochschulformen vergeben (zumindest in Deutschland) gleichlautende Abschlüsse, beide müssen inzwischen forschen. In der Spezialisierung entstünden neue Entwicklungschancen auch für die FHs, so Gaethgens.
Promotionsrecht für Fachhochschulen?
Sie stellt auch das derzeitige Privileg universitärer Fakultäten infrage, Doktoranden auszubilden - dies lasse sich nicht länger auf die Zugehörigkeit zu einem Hochschultyp gründen, sondern nur auf die Qualität von Forschung und Betreuung.
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admin @ August 17, 2009
Promotionsrecht für Privat-Unis erschwert.
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Mit seinen “Empfehlungen zur Vergabe des Promotionsrechts an nichtstaatliche Hochschulen” vom 9. Juli 2009 hat der Wissenschaftsrat enorme Hürden errichtet, die sich nunmehr für Hochschulen in privater Trägerschaft in Deutschland auftun. Für einige von ihnen dürften diese “Empfehlungen”, an denen keine Landesregierung vorbeikommt, gar zum Todesstoß werden.
In den letzten Jahren haben sich bekanntlich immer mehr kleinere private Hochschulen etabliert, die aber nicht zu den Fachhochschulen zählen, sondern universitären Status erlangten und dafür entsprechende wissenschaftliche Studienangebote vorhalten. Im Unterschied zu den Fachhochschulen müssen sie wissenschaftliche Mitarbeiter an Lehrstühlen etablieren und ihre Professoren mit universitärem Lehrdeputat einsetzen, also de facto mit halber Stundenzahl zugunsten von Forschungsvorhaben - zudem mit höherem Gehalt.
Von den Landesministerien werden diese Hochschulen bei der notwendigen Prüfung der Professorenbewerber völlig zu Recht angehalten, nur Habilitierte bzw. Kandidaten mit gleichwertigen Forschungsleistungen zur Ernennung vorzuschlagen. Damit entsteht aber eine Erwartung auf allen Seiten: die Hochschule darf nur Professoren mit exzellentem Forschungsprofil anwerben - also wollen die Neuprofessoren natürlich an dieser Hochschule auch das Promotionsrecht vorfinden und ausüben. Wie sonst sollten sie denn auch - ohne Doktoranden - hinreichend dauerhaft forschen können?
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admin @ Juli 10, 2009
Heimat Erde.
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Dieser Film ist anders, besonders, intensiver, nachhaltiger. Wir müssen ihn gesehen haben!
Hintergrundinformationen
In den 200.000 Jahren seiner Existenz hat der Mensch ein Gleichgewicht gestört, das sich in 4 Milliarden Jahren entwickelt hat. Der Preis dafür ist hoch, doch es ist zu spät, um sich Pessimismus leisten zu können.
Es bleiben der Menschheit kaum noch 10 Jahre, um den Trend umzukehren: Wir müssen Schluss machen mit der maßlosen Ausbeutung der Reichtümer dieser Erde und müssen unsere Konsumgewohnheiten ändern.
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admin @ Juni 6, 2009
Abwertung der niederländischen Hogescholen?
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Für den Bachelor-Studienabschluss an den niederländischen »Hogescholen« (engl.: »colleges«, »vocational universities«), die erst vor wenigen Monaten von Bildungsminister Prof. Dr. Ronald Plasterk großzügig mit dem Zusatz »University of Applied Sciences« veredelt wurden, gibt es künftig eine neue Titulatur, die das Land noch weiter von Bologna-Europa entfernt - freie Titelwahl für die Absolventen inklusive.
Es gibt gute Gründe dafür, dass das niederländische Bildungsministerium die scharfe Trennung zwischen den wissenschaftlichen Universitäten und den auf Berufsausbildung gerichteten Colleges (die sich auf Deutsch gern als Fachhochschulen bezeichnen) aufrecht erhält.
Die Hogescholen entstanden erst in den 1980er Jahren, also zehn Jahre nach den benachbarten deutschen Fachhochschulen. Allerdings hatten die Niederlande damals - anders als die Gesetzgeber in Deutschland - nicht für einen vergleichbaren akademischen Standard bei den Anforderungen für die Dozentenschaft gesorgt.
Der Minister für Unterricht, Kultur und Wissenschaft der Niederlande, Prof. Dr. Ronald Plasterk, bei seinem Antrittsbesuch nach Übernahme seines Amtes 2007 an einer niederländischen Hogeschool
Hogescholen sind keine Universitäten
Während heute an den deutschen Fachhochschulen, die sich längst immer mehr den Universitäten nicht nur in der Namensgebung annähern, zwischen 65 und 95 Prozent der Lehrveranstaltungen von ihren promovierten Professoren durchgeführt werden, liegt die Zahl der Promovierten unter den Hogeschool-Dozenten in den Niederlanden meist noch immer im einstelligen Prozentbereich - und echte Professoren sind schon gar nicht Bestandteil der Hogescholen in den Niederlanden, von denen sich manche dennoch realitätsfern selbst zur »University« ernennen - die internationalen Bezeichnungen sind in den Niederlanden, anders als in Deutschland, seltsamerweise nicht geschützt.
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admin @ Mai 1, 2009
Sprengstoff in WTC-Staub gefunden.
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Neun Chemiker aus Australien, Dänemark und den USA haben Sprengstoffreste im Staub der drei WTC-Gebäude gefunden, die am 11. September 2001 zerstört wurden. Die Proben hatten sie von mehreren Augenzeugen erhalten.
GlobalResearch.ca erstellte am 3. April 2009 einen Überblick der Studie, den die Forscher bei Bentham Open unter dem Titel »Active Thermitic Material Discovered in Dust from the 9/11 World Trade Center Catastrophe« nach Freigabe am 13. Februar 2009 publizierten.
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admin @ April 19, 2009
Recherchieren will gelernt sein.
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Zu einer Gastvorlesung im Rahmen des Studienfachs »Wissenschaftliches Arbeiten« war eine Gruppe Mediendesign-Studenten der RFH Köln bei Dr. Christiane Suthaus in der Universitäts- und Stadtbibliothek Köln (USB) eingeladen. Die Zweitsemester konnten dort eine Menge über die Geschichte und Struktur der Bibliothek, vor allem aber über Recherchemethoden erfahren.

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admin @ April 8, 2009
Feierlicher Abschied für Joan Hemels.
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Kommunikation sei noch für viele zu oft bloß so etwas wie die Sahne zum Kaffee, ärgert sich Prof. Dr. Joan Hemels - dabei könne sie zum Gleichgewicht in Organisationen entscheidend beitragen. Seine Abschiedsvorlesung am 20. März in der überfüllten Aula der Universität von Amsterdam (UvA) machte deutlich, welchen Stellenwert Prof. Dr. Joan Hemels, seit 1976 für mich ein akademischer Mentor und treuer Freund, in der internationalen Kommunikationswissenschaft hat.

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admin @ April 2, 2009
20 Jahre UvH.
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Mit einem Festakt feierte die »University for Humanistics«, Utrecht, ihr zwanzigjähriges Bestehen. Leitmotto: Die Bedeutung der Naturwissenschaften für den Humanismus. Zur Teilnahme an der offiziellen Feier in der Janskerk Utrecht war ich eingeladen und konnte am festlichen Aufzug - Cortège - teilnehmen.
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admin @ März 6, 2009
A new, real, unique University!
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Finally. The core of my work assignment in Leeuwarden, Netherlands, is finished now: Stenden hogeschool (a private Dutch institute of professional education) announced today to have founded a separate entity in Germany which is an »Alma Mater«, a Research University. I’ve prepared all the documents, with a group of 15 docents we wrote the proposals of the master study programs - and on July 30th, 2008, I received the state approval of the new, real Unversity!
Today, the founder presented this new academic institute, named »Stenden University Berlin (SUB)«, during the opening of the school’s year.

The CEO of Stenden hogeschool, Robert Veenstra, during his speech, talking about the opening of the new Stenden University Berlin
The responsible minister of education and sciences, Prof. Dr. E. Jürgen Zöllner, Berlin, had sent a nice greeting message:

Sehr geehrter Herr van der Hoek,
sehr geehrter Herr Professor Gertler,
sehr geehrte Damen und Herren,
mit Schreiben vom 30. Juli 2008 hat mein Haus der “Stenden University Berlin” in Gründung die staatliche Anerkennung ausgesprochen. Dem vorausgegangen waren nicht nur anstrengende und anregende Überlegungen über die einzelnen Planungsschritte, sondern auch ein hochprofessioneller Antrags- und Kommunikationsprozess. Ich hoffe sehr, dass Sie der Verbindlichkeit und Ansprechbarkeit meiner Verwaltung entnehmen konnten, wie sehr Sie uns willkommen sind.
Inzwischen ist die Stenden University Berlin nach der EACP, der Steinbeis-Hochschule, der Hertie School of Governance, der European School of Management and Technology sowie der Deutschen Universität für Weiterbildung die sechste private Hochschule in Berlin mit wissenschaftlicher Ausrichtung. Dies zeigt aus meiner Sicht, wie begehrt der Berliner Standort für Hochschulgründungen völlig zu Recht ist. Für Sie bedeutet dies nicht nur in bestimmten Segmenten einen Wettbewerb, sondern natürlich auch die Möglichkeit, vielversprechende Kooperationen und interessante Gesprächspartner im privaten und staatlichen Bereich zu finden. An wohl keinem anderen Ort in Deutschland sind die wissenschaftlichen Netze so eng geknüpft wie in Berlin.
Von besonderer Bedeutung für Berlin sind die internationalen Verbindungen. Ich freue mich deshalb besonders, dass nach dem Touro-College nunmehr eine zweite Hochschule mit einer ausländischen Mutter nach Berlin gefunden hat. Ich bin überzeugt davon, dass die Stenden University Berlin dazu beitragen wird, Berlin noch internationaler zu machen und zu einem gemeinsamen europäischen Verständnis des Bologna-Prozesses zu gelangen. In diesem Sinne heiße ich Sie herzlich willkommen.
Ab jetzt beginnt der eigentliche Aufbauprozess, den die Hochschule unter Herrn Professor Gertler als Gründungsrektor ambitioniert in Angriff nehmen will, bevor Sie sich der notwendigen Akkreditierung stellen werden. Auch hierzu wünsche ich Ihnen den besten Erfolg. Soweit Sie dabei die Unterstützung meines Hauses wünschen oder benötigen sollten, sage ich Ihnen diese gerne zu.
Für Ihre Gründungsfeier an der Mutterhochschule wünsche ich Ihnen alles Gute.
Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr. E. Jürgen Zöllner
Flashback.
Two weeks ago, the shareholder of the non-profit company, which is necessary for the University for pay the employees, the facilities and to collect the fees from the students, signed at a notary’s office in Berlin.

From left to right: Thomas Faensen, notary; Robert Veenstra, head of Stenden hogeschool, Martin Giesen, vize; Klaas Wybo van der Hoek, vize.

Me, notarized nominated as Rektor (English terms: “Vice-Chancellor”, “Rector”) and CEO of the SUB, signing the mandate for the notary to start the trade registration of the supporting non-profit-company.
Learn more about the University - incl. where, how and what:
Because of this new function, there is a lack of time, thus I’ll interrupt blogging now for a while.
2009: Addendum.
One year later, the shareholder did not want to go on as defined in the application for the license of the university. In consequence of this, I left this unique project and the responsible department of education and sciences revoked the approval of the university:
Thus, this university is no longer existing.
Read more about the history of SUB.
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admin @ September 3, 2008
Ferienlektüre.
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Bei meinem letzten Besuch in Utrecht, an der University for Humanistics, schenkte mir Lector Dr. Gabriël Anthonio das neueste Buch seines Doktorvaters, Prof. Dr. Harry Kunneman. Es ist meine Ferien- und Reiselektüre geworden - eine spannende philosophische Auseinandersetzung zu humanistischen Fragen.

Der Klappentext macht bereits neugierig:
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admin @ Juli 28, 2008

