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	<title>Kommentare zu: Von »Hogescholen« ist abzuraten.</title>
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	<description>Wirklichkeitsbildung für Andersgläubige und Querdenker.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 17 Feb 2012 16:37:00 +0000</lastBuildDate>
	
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		<title>Von: Vanessa Lerch</title>
		<link>http://gertler.net/archives/1085/comment-page-1#comment-164</link>
		<dc:creator>Vanessa Lerch</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 16:37:00 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo!  Habe gerade das erste Semester an der Hanzehogeschool in Groningen abgeschlossen und könnte mich schlagen, dass ich Ihren Beitrag vor meinem Studium nicht so ernst genommen habe (kannte ihn davor schon), denn ich bin einfach nur unzufrieden. Ich habe pro Woche 13 Lehrveranstaltungen und zwar ohne dass ich viel Vor- oder Nachbereitung hätte. In einem Fach namens &quot;English for communication professionals&quot; haben wir englische Grammatik der 9. Klasse besprochen und diskutiert wie man am besten eine Präsentation hält (hallo?!). Ich hatte gedacht, dass ein Auslandsstudium in jeder Hinsicht Vorteile mit sich bringen würde. Jetzt warte ich darauf, ein neues Studium an der Rijksuni Groningen anfangen zu können. Warum wird uns Deutschen eigentlich nichts davon erzählt, dass eine Hogeschool nur ein &quot;studium light&quot; ist? Jedem Deutschen, dem ich erzähle, dass wir keinen Bachelor of Arts bekommen, staunt erstmal nicht schlecht. Alle loben nur die kleinen Unterrichtsgruppen, dass jeder einen academic counselor hat und die internationale Atmosphäre, alles ist &quot;ziemlich cool&quot;. Naja.

Ich bedanke mich für den guten Beitrag, werde die Seite gleich mal auf Facebook posten. Das sollte man echt mal verbreiten.

 </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo!  Habe gerade das erste Semester an der Hanzehogeschool in Groningen abgeschlossen und könnte mich schlagen, dass ich Ihren Beitrag vor meinem Studium nicht so ernst genommen habe (kannte ihn davor schon), denn ich bin einfach nur unzufrieden. Ich habe pro Woche 13 Lehrveranstaltungen und zwar ohne dass ich viel Vor- oder Nachbereitung hätte. In einem Fach namens »English for communication professionals« haben wir englische Grammatik der 9. Klasse besprochen und diskutiert wie man am besten eine Präsentation hält (hallo?!). Ich hatte gedacht, dass ein Auslandsstudium in jeder Hinsicht Vorteile mit sich bringen würde. Jetzt warte ich darauf, ein neues Studium an der Rijksuni Groningen anfangen zu können. Warum wird uns Deutschen eigentlich nichts davon erzählt, dass eine Hogeschool nur ein »studium light« ist? Jedem Deutschen, dem ich erzähle, dass wir keinen Bachelor of Arts bekommen, staunt erstmal nicht schlecht. Alle loben nur die kleinen Unterrichtsgruppen, dass jeder einen academic counselor hat und die internationale Atmosphäre, alles ist »ziemlich cool«. Naja.</p>
<p>Ich bedanke mich für den guten Beitrag, werde die Seite gleich mal auf Facebook posten. Das sollte man echt mal verbreiten.</p>
<p> </p>
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		<title>Von: Anonymous</title>
		<link>http://gertler.net/archives/1085/comment-page-1#comment-161</link>
		<dc:creator>Anonymous</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 May 2011 08:10:00 +0000</pubDate>
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		<description>„1. @ MEM Stenden, Leeuwarden, The Netherlands, we offer 9 weeks&#039; study program per module, but not 7 weeks. One semester includes 2 modules, so it should be18 weeks per semester and 36 weeks per year. (excluding self-study weeks).“
ad 1.: Nur die offiziellen Publikationen der Institutionen lassen sich verifizierbar vergleichen. Nicht vorstellbar ist, dass einzelne Ausbildungsprogramme (z. B. MEM) innerhalb einer „car manufacture“ (hier: Einrichtung mit 10.000 Kursteilnehmern) abweichende Schemata anwenden – so etwas würden die Rahmenbedingungen der Ressourcenplanung und -balance der Bildungseinrichtung gar nicht zulassen.

„2. You forgot to mention that each individual student has a study coach at Stenden, who provides supports and cares to the student all years long.“
ad 2.: Persönliche Studienbegleiter für alle sind kein Merkmal von Hochschulstudiengängen. Persönliche Tutorate werden an Hochschulen i. d. R. nur in besonderen Fällen eingesetzt, so bei der Eilteförderung oder bei gesundheitlich belasteten Studierenden. Wer die Hochschulreife besitzt und studieren will, muss prinzipiell imstande sein, sein Studium selbst zu organisieren und zu meistern – oder wird halt scheitern.
Die Hogescholen investieren in Studienbegleitung, weil sie es sich wegen des niederländischen Finanzierungssystems gar nicht leisten können, dass jemand scheitert und ohne Abschlusszeugnis geht: dann muss die Bildungseinrichtung Zigtausende Euro der erhaltenen staatlichen Zuschüsse zurückzahlen. Die Perspektive, auf jeden Fall zum Abschlusserfolg getragen zu werden, mag manche anlocken – sie mindert aber den Wert des Abschlusses enorm. Der „Inholland“-Skandal, bei dem aufflog, dass ohne hinreichende Leistungen Abschlüsse vergeben wurden, damit die Einrichtung die gezahlten Zuschüsse behalten konnte, hat auch international jedem deutlich gemacht, wie problematisch das Hogeschool-System der Niederlande ist. 

„3. We work a lot with small group teaching method (PBL/ CBL): there are 12 students per group guided by a tutor. An education institute is not a car manufacture... I guess...“
ad 3.: Problem Based Learning (PBL) hat sich an Hochschulen – also Universitäten und Fachhochschulen – nicht durchgesetzt, da es sich nur für berufspraktische Themenstellungen eignet, die in einem Uni- und FH-Studium i. d. R. nie überwiegend ein Modul bestimmen dürfen; es gibt lediglich einige medizinische Bereiche, die mit dieser Methode arbeiten.
Ein Problem von PBL ist auch, dass die Leistungen der einzelnen Teilnehmer dabei nicht hinreichend erkennbar und bewertbar sind; das mindert die Chancengleichheit der Einzelnen. Es ist allgemein (auch in den Niederlanden) bekannt, dass solche Kursformen meist dazu führen, dass die Motivierten die eigentliche Arbeit in der Gruppe machen und die Mitläufer dann davon profitieren – allerdings nicht im Wissens- und Kompetenzerwerb, sondern nur bei der Notenvergabe. 
Die seminaristischen Lehrveranstaltungen an Fachhochschulen haben im übrigen i. d. R. nur zwischen 15 und 40 Teilnehmer – und es finden doppelt so viele Kontaktstunden pro Semesterwoche statt als an niederländischen Hogescholen. 

„4. An excellent researcher does not always make him/her a greater teacher.“ 
ad 4.: „Teacher“ (Lehrer) gibt es im primären und sekundären Bildungssektor. Der tertiäre Sektor arbeitet nicht mit Kindern und Jugendlichen, sondern mit Erwachsenen und benötigt daher akademisch gebildete Dozenten, die den eigenständigen Wissenserwerb der Studierenden durch wissenschaftlich fundierten Input fördern.
Bekanntlich haben nur vier Prozent der Hogeschool-Dozenten in den Niederlanden promoviert und hat nur jeder Zweite überhaupt den Abschluss eines mind. fünfjährigen, in der Regel universitären Studiums (Master-Niveau). Wenn Hogescholen sich dennoch „Universities of Applied Sciences“ nennen dürfen, aber nur ein unzureichendes Fundament an Wissenschaftlern aufweisen, wird das zur Farce. Über das „Getue“ der Hogescholen klagen auch die niederländischen Universitäten, bei denen nahezu alle Dozenten promoviert sind. → http://bit.ly/kOaBnS 
Auch das niederländische Ministerium OCW zeigt sich entsetzt über das zu geringe Niveau der Hogeschool-Dozenten, wenngleich die Missstände seit Jahren im Kabinett Thema waren. Seine neuen Vorgaben, nach denen binnen weniger Jahre alle (!) HBO-Dozenten mindestens (!) Master-Niveau haben müssen, sind völlig unrealistisch. Siehe: „Zijlstra: Energische Maßnahmen zur höheren Berufsausbildung“ → http://bit.ly/jYGY5f 
Man muss sich in diesem Zusammenhang bewusst machen, dass zwei Drittel der tertiären Bildung in den Niederlanden an solchen akademisch unzureichend ausgestatteten Einrichtungen angeboten werden, nur ein Drittel an Universitäten.
An deutschen Hochschulen dürfen Studiengänge nur durchgeführt werden, wenn die Lehrveranstaltungen überwiegend (zu 60 %) von promovierten Professoren durchgeführt werden. Unter solchen Bedingungen ist die Bezeichnung University bzw. University of Applied Sciences angemessen und hält auch internationem Vergleich stand. Professoren gibt es an niederländischen Hogescholen hingegen gar nicht (auch wenn sich manche Dozenten bzw. Lektoren dort unerlaubterweise so bezeichnen). 
Auch der berufspraktische Bezug hat bei Hogescholen ein wenig überzeugendes Fundament, da sie überwiegend mit festangestellten Dozenten arbeiten. Wenn hingegen deutsche Hochschulen Praktiker einsetzen, dann i.d.R. nur freiberuflich, pro Lehrstunde bezahlt und nur im Umfang bis zu einem Tag / Woche, so dass sie ansonsten in ihrem beruflichen Alltag verwurzelt bleiben müssen und den Praxistransfer auch tatsächlich aus eigener Erfahrung leisten können.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>„1. @ MEM Stenden, Leeuwarden, The Netherlands, we offer 9 weeks‹ study program per module, but not 7 weeks. One semester includes 2 modules, so it should be18 weeks per semester and 36 weeks per year. (excluding self-study weeks).“<br />
ad 1.: Nur die offiziellen Publikationen der Institutionen lassen sich verifizierbar vergleichen. Nicht vorstellbar ist, dass einzelne Ausbildungsprogramme (z. B. MEM) innerhalb einer „car manufacture“ (hier: Einrichtung mit 10.000 Kursteilnehmern) abweichende Schemata anwenden – so etwas würden die Rahmenbedingungen der Ressourcenplanung und -balance der Bildungseinrichtung gar nicht zulassen.</p>
<p>„2. You forgot to mention that each individual student has a study coach at Stenden, who provides supports and cares to the student all years long.“<br />
ad 2.: Persönliche Studienbegleiter für alle sind kein Merkmal von Hochschulstudiengängen. Persönliche Tutorate werden an Hochschulen i. d. R. nur in besonderen Fällen eingesetzt, so bei der Eilteförderung oder bei gesundheitlich belasteten Studierenden. Wer die Hochschulreife besitzt und studieren will, muss prinzipiell imstande sein, sein Studium selbst zu organisieren und zu meistern – oder wird halt scheitern.<br />
Die Hogescholen investieren in Studienbegleitung, weil sie es sich wegen des niederländischen Finanzierungssystems gar nicht leisten können, dass jemand scheitert und ohne Abschlusszeugnis geht: dann muss die Bildungseinrichtung Zigtausende Euro der erhaltenen staatlichen Zuschüsse zurückzahlen. Die Perspektive, auf jeden Fall zum Abschlusserfolg getragen zu werden, mag manche anlocken – sie mindert aber den Wert des Abschlusses enorm. Der „Inholland“-Skandal, bei dem aufflog, dass ohne hinreichende Leistungen Abschlüsse vergeben wurden, damit die Einrichtung die gezahlten Zuschüsse behalten konnte, hat auch international jedem deutlich gemacht, wie problematisch das Hogeschool-System der Niederlande ist. </p>
<p>„3. We work a lot with small group teaching method (PBL/ CBL): there are 12 students per group guided by a tutor. An education institute is not a car manufacture... I guess...“<br />
ad 3.: Problem Based Learning (PBL) hat sich an Hochschulen – also Universitäten und Fachhochschulen – nicht durchgesetzt, da es sich nur für berufspraktische Themenstellungen eignet, die in einem Uni- und FH-Studium i. d. R. nie überwiegend ein Modul bestimmen dürfen; es gibt lediglich einige medizinische Bereiche, die mit dieser Methode arbeiten.<br />
Ein Problem von PBL ist auch, dass die Leistungen der einzelnen Teilnehmer dabei nicht hinreichend erkennbar und bewertbar sind; das mindert die Chancengleichheit der Einzelnen. Es ist allgemein (auch in den Niederlanden) bekannt, dass solche Kursformen meist dazu führen, dass die Motivierten die eigentliche Arbeit in der Gruppe machen und die Mitläufer dann davon profitieren – allerdings nicht im Wissens- und Kompetenzerwerb, sondern nur bei der Notenvergabe.<br />
Die seminaristischen Lehrveranstaltungen an Fachhochschulen haben im übrigen i. d. R. nur zwischen 15 und 40 Teilnehmer – und es finden doppelt so viele Kontaktstunden pro Semesterwoche statt als an niederländischen Hogescholen. </p>
<p>„4. An excellent researcher does not always make him/her a greater teacher.“<br />
ad 4.: „Teacher“ (Lehrer) gibt es im primären und sekundären Bildungssektor. Der tertiäre Sektor arbeitet nicht mit Kindern und Jugendlichen, sondern mit Erwachsenen und benötigt daher akademisch gebildete Dozenten, die den eigenständigen Wissenserwerb der Studierenden durch wissenschaftlich fundierten Input fördern.<br />
Bekanntlich haben nur vier Prozent der Hogeschool-Dozenten in den Niederlanden promoviert und hat nur jeder Zweite überhaupt den Abschluss eines mind. fünfjährigen, in der Regel universitären Studiums (Master-Niveau). Wenn Hogescholen sich dennoch „Universities of Applied Sciences“ nennen dürfen, aber nur ein unzureichendes Fundament an Wissenschaftlern aufweisen, wird das zur Farce. Über das „Getue“ der Hogescholen klagen auch die niederländischen Universitäten, bei denen nahezu alle Dozenten promoviert sind. → <a href="http://bit.ly/kOaBnS" rel="nofollow">http://bit.ly/kOaBnS</a><br />
Auch das niederländische Ministerium OCW zeigt sich entsetzt über das zu geringe Niveau der Hogeschool-Dozenten, wenngleich die Missstände seit Jahren im Kabinett Thema waren. Seine neuen Vorgaben, nach denen binnen weniger Jahre alle (!) HBO-Dozenten mindestens (!) Master-Niveau haben müssen, sind völlig unrealistisch. Siehe: „Zijlstra: Energische Maßnahmen zur höheren Berufsausbildung“ → <a href="http://bit.ly/jYGY5f" rel="nofollow">http://bit.ly/jYGY5f</a><br />
Man muss sich in diesem Zusammenhang bewusst machen, dass zwei Drittel der tertiären Bildung in den Niederlanden an solchen akademisch unzureichend ausgestatteten Einrichtungen angeboten werden, nur ein Drittel an Universitäten.<br />
An deutschen Hochschulen dürfen Studiengänge nur durchgeführt werden, wenn die Lehrveranstaltungen überwiegend (zu 60 %) von promovierten Professoren durchgeführt werden. Unter solchen Bedingungen ist die Bezeichnung University bzw. University of Applied Sciences angemessen und hält auch internationem Vergleich stand. Professoren gibt es an niederländischen Hogescholen hingegen gar nicht (auch wenn sich manche Dozenten bzw. Lektoren dort unerlaubterweise so bezeichnen).<br />
Auch der berufspraktische Bezug hat bei Hogescholen ein wenig überzeugendes Fundament, da sie überwiegend mit festangestellten Dozenten arbeiten. Wenn hingegen deutsche Hochschulen Praktiker einsetzen, dann i.d.R. nur freiberuflich, pro Lehrstunde bezahlt und nur im Umfang bis zu einem Tag / Woche, so dass sie ansonsten in ihrem beruflichen Alltag verwurzelt bleiben müssen und den Praxistransfer auch tatsächlich aus eigener Erfahrung leisten können.</p>
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		<title>Von: Fan Ding</title>
		<link>http://gertler.net/archives/1085/comment-page-1#comment-160</link>
		<dc:creator>Fan Ding</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 May 2011 23:41:00 +0000</pubDate>
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		<description>By the way, Professor / Dr. Gertler, I would like to share the following facts:
1. @ MEM Stenden, Leeuwarden, The Netherlands, we offer 9 weeks&#039; study program per module, but not 7 weeks. One semester includes 2 modules, so it should be18 weeks per semester and 36 weeks per year. (excluding self-study weeks).
2. You forgot to mention that each individual student has a study coach at Stenden, who provides supports and cares to the student all years long.
3. We work a lot with small group teaching method (PBL/ CBL): there are 12 students per group guided by a tutor. An education institute is not a car manufacture... I guess... 
4. An excellent researcher does not always make him/her a greater teacher.  

There are a lot more to discuss, I am open to a debate one day. Thank you. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>By the way, Professor / Dr. Gertler, I would like to share the following facts:<br />
1. @ MEM Stenden, Leeuwarden, The Netherlands, we offer 9 weeks‹ study program per module, but not 7 weeks. One semester includes 2 modules, so it should be18 weeks per semester and 36 weeks per year. (excluding self-study weeks).<br />
2. You forgot to mention that each individual student has a study coach at Stenden, who provides supports and cares to the student all years long.<br />
3. We work a lot with small group teaching method (PBL/ CBL): there are 12 students per group guided by a tutor. An education institute is not a car manufacture... I guess... <br />
4. An excellent researcher does not always make him/her a greater teacher.  </p>
<p>There are a lot more to discuss, I am open to a debate one day. Thank you. </p>
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	<item>
		<title>Von: Judith Koch</title>
		<link>http://gertler.net/archives/1085/comment-page-1#comment-16</link>
		<dc:creator>Judith Koch</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 12:46:13 +0000</pubDate>
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		<description>Und wenn dann noch die qualifizierten Kräfte entlassen werden, ist sowieso kein Land mehr in Sicht...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und wenn dann noch die qualifizierten Kräfte entlassen werden, ist sowieso kein Land mehr in Sicht...</p>
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