103 | Wer »Verschwörungen« ungern sachlich, inhaltlich, logisch analysieren möchte, dem kann mit Bildanalysen geholfen werden. Das Schöne daran ist, dass sie keinen alternativen Übeltäter präsentieren, sondern nur Unstimmigkeiten aufdecken.
Jack White beschäftigt sich seit 50 Jahren mit der kritischen Analyse von Bildern. Er hat zum »Verschwörungs«-thema Nr. 1, den sogenannten Terroranschlägen des 11.9.2001, interessante Untersuchungen offizieller Fotos publiziert.
Man beachte beim ersten Bild nicht nur den künstlich eingefügten Rasen, sondern auch die Schatten zwischen den Beinen der abgebildeten Personen…
Wer sich durch die pingeligen Bildanalysen von Jack durchwühlt, weiß danach vor allem, wie man Fotos für Illustrierten aufbereitet… Achtung, liebe Mediendesigner, NICHT nachmachen bitte!
This entry was posted on Samstag, März 31st, 2007 at 08:50 and is filed under Hochschulen, Politik, Mediendesign, Journalismus, 9/11, Propaganda, Terror, USA, Pentagon, Verschwörungstheorie. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. You can leave a response, or trackback from your own site.



