424 | Edou Hilverda was born in Sneek in Friesland. He lived in Bolsward until the age of 17. After secondary education in Bolsward he started his Bachelors in International Hospitality Management at Stenden in Leeuwarden. Despite the small distance between Bolsward and Leeuwarden he decided to move to Leeuwarden to experience and enjoy student life to the fullest.

by Iffat Hussain

Edou is always looking for challenges in his life. He wants to use his potential to its fullest.

“The first 2 years at CHN I was not too motivated. I was too busy partying and doing trips throughout the Netherlands by train. Besides my busy life I felt IHM was not very challenging for me. Often I successfully passed a module assignment by only working one or two nights in the last week of a module. In the second year I was even thinking about leaving. After a thorough thought I decided to stay. In my third year I became more motivated. The module assignments were more challenging and of course I grew to maturity. Furthermore I was able to choose the elective semester Humanitarian Hospitality Management. This was a subject that really interested and still interests me.”

He did his internship at the facility department of MCL, the hospital in Leeuwarden. He had a very good leaning experience there and decided to continue working for another two years after his internship. He worked at the ‘Bedrijfsbureau’. This department, in addition to other things was mainly responsible for MCL-broad projects, movements, interior and design, and the department was closely concerned with the building and rebuilding of the new MCL.

Now he is studying part-time MA in International Service Management at the School of Graduate Studies, and is also working as a junior practical instructor of the facility department of Hotel Wyswert, where he is having new experience of managing people. This part-time programme is the best thing he likes in Stenden, in addition to have interaction with people of different cultural backgrounds.

He adds: “I like the interaction between teachers and students. The distance between teachers and students is smaller than I have experienced during my previous education. I think this is really motivating.”

After his Masters he wants to do a traineeship abroad to gain international experience. He further adds “Like many people I also have big dreams, but maybe I will also end up ’huisje boompje beestje’, (having wife, children and a pet). But I won’t marry. I really believe that if you love somebody, then you don’t have to promise this to her by means of a marriage.”

Edou’s dream is to travel more. When he is finished with his studies and have earned enough money, he would be exploring new places. He says “I want to travel around the globe. I want to see different cultures. I have travelled to France, Portugal, Turkey, Belgium, Germany, Spain, and of course almost all of Netherlands but I also want to experience countries with completely different cultures. I had this dream since childhood. Once I will be finished with my study and have earned enough money I will definitely travel more. Eventually I would like to contribute my experience and knowledge to an international organisation in the field of development assistance.”

Watch the Master students working

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Martin Gertler | 24. März 2008, 12:00 Uhr

418 | Der Blick aus den Fenstern am Ostermorgen. Weihnachtliche Winterstimmung breitet sich über den Inseln aus…



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404 | Unsere erste Begegung war im Februar 2005 in Fort Myers. Prof. Dr. Maria Roca ist Department Chair am Colleg of Arts & Sciences der Florida Gulf Coast University (FGCU). Diesmal sprachen wir ausgiebig über unsere Sicht des Studiums und natürlich auch über mögliche gemeinsame Aktionen für die Zukunft.

Maria ist liberal katholisch engagiert, liebt Gandhi und Frieden und Zuhören, und sie war eine der ersten Professoren der FGCU bei der Gründung im Jahr 1997.

Die University ist also erst 10 Jahre alt und zählt doch schon rund 10.000 Studenten.

Sogar das erste Ph.D-Programm wird gerade vorbereitet. Eine University in den Vereinigten Staaten ist nicht einem schlichten binären System zugeordnet, wie wir das in Europa kennen (also FH vs. Uni). Wenn eine Einrichtung dort University geworden ist, weil die die notwendigen Akkreditierungen erlangt hat, kann sie weiter wachsen. Man findet jede University schlussendlich wieder in der Carnegie Classification und kann sich so über das Leistungsangebot informieren.

Maria macht sich Notizen auf einem Papier, das auf unseren Broschüren der Master-Studiengänge und des Honours program liegt. Sie findet unser Angebot interessant – hat aber mit dem Wort »Service Management« Probleme, weil im Amerikanischen damit »non-profit Community Services« gemeint sind, nicht aber die Dienstleistungswirtschaft.

Wir sitzen bei Starbucks Coffee – auch diese Kette hat eine Niederlassung auf dem Campus.

In ihrem Arbeitszimmer hat nur sie selbst noch Platz. Es ähnelt meinem Büro daheim… ;-)

Die Studenten genießen den Campus, der so groß ist wie eine kleine Stadt in Europa. Meist leben sie auch auf dem Gelände.

Im vergangenen Jahr hat die FGCU ein weiteres Bibliotheksgebäude angebaut. »Wir nutzen auch Distance Learning, aber müssen die heutige junge Generation auch noch an das Lesen essentieller Bücher heranführen, denn das sind sie nicht gewohnt, es gehört aber zum Studieren dazu«, sagt Maria.

Der Sport spielt eine enorm große Rolle im Alltag einer amerikanischen Uni. Ich staune über die große Arena, über die Schwimmbahne und Football-Felder.

Die FGCU ist engagiert für die Umwelt, ein wichtiges Thema in Southwest Florida, wo immer mehr alles zugebaut wird, denn der Zustrom an Menschen lässt nicht nach.

Natürlich haben wir auch über unsere eigenen Initiativen von Stenden gesprochen, z. B. über das Lektorat von Hans Revier, der sich mit dem Wattgebiet und dem Verhältnis von Naturschutz und Tourismus dort beschäftigt.

Solche Themen sind auch in Fort Myers wichtig, außerdem Hospitality: die FGCU baut gerade, von der Hotelindustrie gesponsort, einen neuen großen Zweig dazu auf, inklusive eigenem Hotel.

Ein öffentlicher TV-Sender residiert auf dem Campus; das ist üblich in den Vereinigten Staaten.

So habe ich mit Maria, head of communication studies, über eine Menge spannender Themen sprechen können: über Bachelor-, Honours- und Master-Studienangebote, und über eine internationale Zusammenarbeit. Die FGCU kooperiert in bestimmten Bereichen bereits mit anderen ausländischen Hochschulen, z. B. Würzburg.

Maria Roca ist Associate Professor of Communication an der Florida Gulf Coast University, seit 1997. Vorher war sie Dozentin an der Purdue, NYU, St. John’s University, der State University of New York at Oneonta, und der State University of New York at Purchase.

Sie wurde als erste Professor of the Year an der Florida Gulf Coast University für das Studienjahr 1997-1998, und sie bekam den Faculty Excellence in Service award für das Studienjahr 2001-2002.

Ihre Forschungsinteressen gelten listening, gender issues, und civic engagement. Sie ist promoviert an der New York University, über Media Ecology. Ihren Master erlangte sie ebenfalls an der NYU in Performing Arts Management, ihren Bachelor of Arts degree an der Purdue University in Interpersonal and Public Communication.

Kurz vor dem Abflug aus Fort Myers werde ich am Samstag, wie öfters in den letzten Jahren, noch ein paar Schritte am großen See hinter diesen Studentenwohnungen der FGCU machen.

Eine gute Gelegenheit, um noch einen Gedanken weiterzuspinnen, den Maria und ich hatten:

Wir möchten gern zu einem regelmäßigen Studentenaustausch kommen, denn in den Vereinigten Staaten überwiegt eine Prägung zu weltweitem Machtstreben und zu einem Selbstverständnis des Einzelnen, dass es sein Ziel werden müsse, ein guter Konsument zu sein. Und europäische Jugendliche haben wiederum andere Vorstellungen davon, was Lebensqualität bedeuten könnte.

Wenn wir einen internationale und interkulturellen Austausch erreichen, können wir den jungen Menschen an beiden Seiten besser das Verständnis mitgeben, dass es nur eine einzige Welt für alle Menschen gibt und man daher die Umwelt und die Lebensbedingungen allüberall erhalten und schützen muss, um diese unsere Erde auch noch für künftige Generationen bewohnbar zu erhalten.

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394 | De Pers heeft deze week een video gemaakt over het voornemen »Universiteit Friesland« en daarover met portefeuillehouder Onderwijs en Onderzoek, Drs. Klaas Wybo van der Hoek, en Friese partijsprekers interviews gehad.


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Martin Gertler | 17. Dezember 2007, 00:00 Uhr

373 | Feierliche Verleihung der Masterdiplome an unsere Absolventen der »School of Graduate Studies« in Leeuwarden – eine besonderer Tag, an den alle Beteiligten noch lange zurückdenken werden!

Mit Anprachen würdigten die Studiengangsleiter der 4 Masterprogramme International Leisure & Tourism Studies, International Service Management, International Hospitality Management und International Retail Management die Leistungen der Absolventen.

Jeder hatte – außer zahlreichen Vorlesungsfächern – eine Menge Arbeit in die Masterthesis gesteckt: eine individuelle Untersuchung zur Problemlösung im eigenen Berufsfeld.

Aufstellung in der Halle der CHN – für das traditionelle Gruppenbild.

Die Absolventen der Masterprogramme kamen für dieses Studienangebot aus allen Erdteilen nach Friesland.

Das Bild, das demnächst an den Wänden in so vielen Orten der Welt hängen wird…

Nachmittags dann die gemütliche Feier in den Räumen unseres hochschuleigenen Hotels Wyswert. Manche der Masterstudenten hatten hier in den vergangenen zwei Jahren Managerrollen übernommen.

Die Anspannung ist vorbei, die Dozenten freuen sich mit den Absolventen über diesen erfolgreichen »Jahrgang«.

Über das Alumni-Netzwerk behält die School of Graduate Studies Kontakt zu ihren Absolventen. Manchmal ist es für die forschenden Dozenten hilfreich, über Alumni an internationale Daten und Fakten für weitere Untersuchungen zu gelangen.

Abschied im weihnachtlichen Ambiente.

All dear graduates, professors and staff: congratulations!

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Martin Gertler | 29. November 2007, 22:52 Uhr

354 | Der Campus war angesichts des nassen Novemberregens – der kein Ausweichen in die Grünanlagen erlaubte – schon fast zu eng für die vielen Besucher des »International Day« der CHN University Netherlands. Ein toller Tag…!

Es wirkte auf mich zunächst wie eine wilde Mischung aus Folklore, als ich an diesem Mittwoch durch meine Hochschule lief. Das Besondere: diesen Tag bereiten unsere Studenten aus aller Welt stets komplett und sehr liebevoll selbst vor. (Man beachte die Tattoos auf den Waden unseres Zweitsemesters in Hospitality Management aus Österreich!)

Stargast des Tages: der Botschafter von Kamerun. Auch er war natürlich nicht nur auf den Dialog mit »seinen« Studenten aus, sondern genoss die internationale Atmosphäre – und auch all die Leckereien aus aller Welt an den Ständen im Erdgeschoss.

»Hoi baas!« sagt mein Chef, Klaas Wybo van der Hoek (Vize-Präsident der Hochschule und verantwortlich für Forschung und Lehre, rechts im Bild) stets zu mir. »Baas« ist das niederländische Wort für »Boss« – und so drückt mein in Indonesien aufgewachsener Chef auf seine Weise, zurückhaltend und ein wenig »zwischen den Zeilen« kommunizierend, seine Achtung und Verbundenheit aus.

Ich gestehe, dass ich diese interkulturelle Kultur (mein Arbeitsbegriff, vorläufig) meines Vorstands und der gesamten CHN sehr schätze. Denn so bekomme ich den notwendigen Raum, um meinen Aufgaben wirklich nachgehen und unsere Erfolge sichern zu können.

Andreas (links im Bild) filmt vorsorglich alles für unser künftiges CHN-TV. Und Parvez (rechts im Bild), einer meiner Masterstudenten und bereits verfilmt für unseren Online-Videochannel, er stammt aus Bangladesh, verbrüdert sich derweil mit anderen Studenten aus Vietnam.

So muss es sein!

Frisches aus aller Welt – ein Genuss für die Besucher dieses Tages.

Auf dem Parkplatz der CHN standen gleich mehrere Busse aus Deutschland. Mitsamt Eltern waren viele junge Leute in die die friesische Hauptstadt gereist, um sich über die Studienangebote und das Leben in der kleinen Hauptstadt mit ihren gerade mal 90.000 Einwohnern in Ruhe zu informieren.


Diese Bilder-Impressionen erzählen vom stolzen Auftreten der sechzig Landsmannschaften, die derzeit bereits an der CHN vertreten sind.

Was nehmen die zahlreichen internationalen Besucher dieses internationalen Tages von dieser internationalsten Hochschule der Niederlande mit nach Hause?

Ich weiß es nicht genau – aber so ehrlich und intensiv dieser Tag war, so wirkungsvoll wird er sein! :-)

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