467 | Der Film dauert zwei Stunden. Wer es wagt, ihn komplett zu sehen, wird danach noch mindestens so viel Zeit brauchen, um ihn zu »verdauen«.

Hier kommt der Teaser (zwei Minuten vierzig Sekunden):

Und hier der gesamte Film (gut zwei Stunden) - Tipp: Schalten Sie auf Vollbild-Modus!

Prädikat: sehenswert plus

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452 | The »Free Bees« are looking for help in spreading their »9/11’s a lie« music video and song far and wide. Reluctantly they have decided that even though they’re extremely proud of the work, they are releasing it anonymously.

They believe that this music video has the potential to reach a large audience and as a work of infotainment is amusing, informative and thought provoking.



      Well you can tell
      By the way the buildings fell
      There was something wrong
      Now it’s time to tell
      Spread the word it’s nothing new
      You’ve gotta educate yourself in truth
      Well it’s not alright, it’s not okay
      For you to look the other way
      We can help you understand
      The New York Times effect on man

      Whether you’re a brother
      Or whether you’re a mother
      9/11’s a lie
      9/11’s a lie
      Neo-cons are shaking
      The world has started waking
      9/11’s a lie
      9/11’s a lie
      Ah ah ah ah
      9/11’s a lie
      9/11’s a lie
      Ah ah ah ah
      9/11’s a lie

      Well we can’t give in we can’t let go
      If we wanna see some justice flow
      It’s time for us to make a stand
      And together we can end this plan
      It’s not alright, it’s not okay
      For you to look the other way
      The wars they fight, just ain’t right
      I don’t know how they sleep at night

      Whether you’re a brother
      Or whether you’re a mother
      9/11’s a lie
      9/11’s a lie
      Neo-cons are shaking
      The world has started waking
      9/11’s a lie
      9/11’s a lie
      Ah ah ah ah
      9/11’s a lie
      9/11’s a lie
      Ah ah ah ah
      9/11’s a lie

      We’re getting stronger
      Won’t take much longer
      The truth will set us free
      Let’s break our silence
      No need for violence
      Become the change we want to see
      9/11 was an inside job
      9/11 was an inside job

      We need a peaceful revolution
      We need to know we have a choice
      We’ve let them get away with murder
      It’s time for us to find our voice

      Whether you’re a brother
      Or whether you’re a mother
      9/11’s a lie
      9/11’s a lie
      Neo-cons are shaking
      The world has started waking
      9/11’s a lie
      9/11’s a lie
      Ah ah ah ah
      9/11’s a lie
      9/11’s a lie
      Ah ah ah ah
      9/11’s a lie

    Regardless of your personal music taste please help spread this music video and song around…

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    432 | Inzwischen kommen immer mehr Machenschaften der US-Regierung ans Licht, mit denen sie in ungeahntem Umfang Desinformation betrieb.



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    Martin Gertler | 22. Juli 2007, 00:31 Uhr

    232 | Eine bemerkenswerte Kommentierung des anhaltenden Kolonialismus gegenüber den Palästinensern veröffentlichte telepolis am 21. Juli 2007.

    Kostproben:

    Dass Israel und die “internationale Gemeinschaft” (dominiert von einigen westlichen Ländern) sich so gut verstehen, hat viele Gründe, zu denen nicht zuletzt dieser gehört: Israel wirkt westlicher. Es hat nichts mit einem fernen, “finsteren” Orient zu tun, von dem die, welche die “internationale Gemeinschaft” anführen, bis heute offenkundig nicht viel verstehen (George W. Bush war lange unklar, dass es Sunniten und Schiiten gibt, Nicolas Sarkozy wusste nicht, welcher Richtung al-Qaida angehört.)

    … Merkel wiederum gelang es bei ihrem Besuch Anfang April dieses Jahres, “alle Punkte der Etikette, Anständigkeit und Diplomatie zu übergehen, indem sie die Gefühle des palästinensischen Volkes provozierte, seine Führer abwies, die Nase rümpfte und ihre Besorgtheit um die Gefühle der israelischen Seite unterstrich”, schrieb das ehemalige arabische Knesset-Mitglied Azmi Bischara am 5. April in der saudischen Tageszeitung Al-Hayat.

    Merkel hatte es nicht nur abgelehnt, den von den Palästinensern demokratisch gewählten Premier Haniyeh zu treffen, sie wollte auch Präsident Abbas nicht sehen – zumindest nicht wie vorgesehen in Bethlehem. Von dort aus wäre Israels “Sicherheitszaun” in seinem vollen Ausmaß sichtbar gewesen. Möglicherweise aber, überlegt Bischara, wollte sie genau dies vermeiden und der Frage nach einem Vergleich mit der Berliner Mauer aus dem Weg gehen. Merkel sagte zudem ein Treffen mit Vertretern von Zivilgesellschaften ab – eine Tradition, die bislang kein europäischer Besucher des besetzten Bodens ignoriert hatte.

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    Martin Gertler | 26. Juni 2007, 00:07 Uhr

    204 | Henryk M. Broder bekam am 24. Juni den Ludwig-Börne-Preis zugesprochen, 20.000 Euro schwer, für herausragende Leistungen in den Bereichen Essy, Kritik und Reportage.

    Broder bezeichnete sich bereits vor Jahren selbst als »atheistischer Jude«, was an sich schon angesichts der Tatsache, dass das Judentum wie das Christentum als eine Glaubensgemeinschaft, und zwar konkret als eine monotheistische Religion, wahrgenommen werden will, unlogisch und ein populistischer Unsinn ist (welcher Atheist würde sich zugleich als Christ bezeichnen, bzw. umgekehrt?).

    Die Positionen dieses Autors, die man hierzulande als »volksverhetzend« verfolgen würde, wenn sie sich in der von ihm gehandhabten Weise gegen genau die andere – seine eigene – Seite richteten, wurden nun von Helmut Markwort (»Fakten, Fakten, Fakten«) mit diesem Preis veredelt. Vermutlich deshalb, weil Broder zumindest eines schafft: Einschaltquoten bzw. Verkaufsziffern bzw. Klicks zugunsten seiner Publikatoren.

    Es ist derzeit schick in Deutschland wie auch in anderen westlichen Ländern, den Islam zu verunglimpfen.

    Gruselig.

    Kommentar von Gerrit Wustmann in »telepolis«

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    148 | Mit diesem Filmtitel begann ich 1990 meine Zusammenarbeit mit Raimund Ulbrich, damals Abteilungsleiter beim SWF-Fernsehen in Baden-Baden.

    Den Film hatte ich mit meiner Firma selbst produziert; Raimund kaufte ihn für den Sender an. Das ist 17 Jahre her – und nun treffe ich Dr. Ruth Pfau, deren Arbeit und Leben der Film porträtierte, erneut zu einem Interview, in meiner Heimatstadt Münster.

    To whom it may concern:

    Hier ist der Film von damals. Mit Ruth Pfau unterwegs in Pakistan…

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    Danke für so viele wichtige Erfahrungen!

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