452 | The »Free Bees« are looking for help in spreading their »9/11’s a lie« music video and song far and wide. Reluctantly they have decided that even though they’re extremely proud of the work, they are releasing it anonymously.

They believe that this music video has the potential to reach a large audience and as a work of infotainment is amusing, informative and thought provoking.



      Well you can tell
      By the way the buildings fell
      There was something wrong
      Now it’s time to tell
      Spread the word it’s nothing new
      You’ve gotta educate yourself in truth
      Well it’s not alright, it’s not okay
      For you to look the other way
      We can help you understand
      The New York Times effect on man

      Whether you’re a brother
      Or whether you’re a mother
      9/11’s a lie
      9/11’s a lie
      Neo-cons are shaking
      The world has started waking
      9/11’s a lie
      9/11’s a lie
      Ah ah ah ah
      9/11’s a lie
      9/11’s a lie
      Ah ah ah ah
      9/11’s a lie

      Well we can’t give in we can’t let go
      If we wanna see some justice flow
      It’s time for us to make a stand
      And together we can end this plan
      It’s not alright, it’s not okay
      For you to look the other way
      The wars they fight, just ain’t right
      I don’t know how they sleep at night

      Whether you’re a brother
      Or whether you’re a mother
      9/11’s a lie
      9/11’s a lie
      Neo-cons are shaking
      The world has started waking
      9/11’s a lie
      9/11’s a lie
      Ah ah ah ah
      9/11’s a lie
      9/11’s a lie
      Ah ah ah ah
      9/11’s a lie

      We’re getting stronger
      Won’t take much longer
      The truth will set us free
      Let’s break our silence
      No need for violence
      Become the change we want to see
      9/11 was an inside job
      9/11 was an inside job

      We need a peaceful revolution
      We need to know we have a choice
      We’ve let them get away with murder
      It’s time for us to find our voice

      Whether you’re a brother
      Or whether you’re a mother
      9/11’s a lie
      9/11’s a lie
      Neo-cons are shaking
      The world has started waking
      9/11’s a lie
      9/11’s a lie
      Ah ah ah ah
      9/11’s a lie
      9/11’s a lie
      Ah ah ah ah
      9/11’s a lie

    Regardless of your personal music taste please help spread this music video and song around…

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    Martin Gertler | 4. Mai 2008, 00:00 Uhr

    437 | Genüsslich verbreitet sich der Spiegel online darüber, dass Berliner Datenschützer nunmehr Bußgelder gegen die merkwürdige Bewertungsplattform MeinProf.de verhängt haben, über die nahezu jedermann die Hochschullehrer mit Noten und Kommentaren verfolgen kann. Aber niemand, auch nicht das selbsternannte Nachrichtenmagazin, fragt grundsätzlich nach dem dort verbreiteten Unsinn und dem Unwahren der Webdatenbank.

    Meinen Namen wird man nur zu finden glauben können, wenn man den Buchstaben “l” durch “I” ersetzt.

    Nun gut, so heiße ich nicht, aber ich bin vermutlich gemeint.

    Gleich zu Beginn hatte ich den Betreibern der Website mitgeteilt, dass sie mich dort bitte nicht zur allgemeinen Schlammbewerfung freigeben mögen. Und da sie wirklich ernsthafte Menschen mit gut gemeinten Zielen sind, haben sie auch seitdem eine Registrierung unter meinem Namen unterbunden.

    Irgendwer hat dann halt meinen Nachnamen umgedichtet. Aus Gertler wurde GertIer. Nun gibt es tatsächlich eine Handvoll Benotungen, mehr nicht, zu diesem Namen. Diese Benotungen stammen denn wohl auch überwiegend vom Erfinder des Namens »GertIer«.

    Die Publikationen der Website sind zudem mitunter schlichtweg falsch:

    Die Einträge zu den Kursen »Web-Authoring« offenbaren den Fake - und damit das Grundproblem der Website MeinProf.de.

    Denn dieses Fach gibt es überhaupt nicht an unserer Hochschule und in diesem Studiengang Mediendesign. Allenfalls gibt es dort das Fach »Website-Authoring«, aber erstmals seit Wintersemester 2006/07 und noch nicht im Sommersemester 2006.

    Und doch steht es da. Schwarz auf weiß. Mit »Bewertungen«…

    Betrachtet man die Bewertungskategorien, dann wird es erst recht schräg:

    • Fairness
    • Unterstützung
    • Material
    • Verständlichkeit
    • Spaß
    • Interesse
    • Note/Aufwand
    • Empfehlung

    Das Entscheidende fehlt, nämlich ob ein Student vom Dozenten bzw. aufgrund seiner Lehrveranstaltungen, Didaktik und Kompetenz viel oder wenig gelernt hat oder lernen konnte. Man stelle sich vor, was passieren würde, wenn umgekehrt anhand solcher Kategorien die Studenten von den Dozenten »bewertet« würden am Ende eines Semesters und sie so zu ihren Noten kämen…

    MeinProf.de ist Bluff, weil dort unkontrolliert falsche »Tatsachen« publiziert werden können und weil dort unpassende Kategorien zur »Bewertung« eingesetzt sind.

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    432 | Inzwischen kommen immer mehr Machenschaften der US-Regierung ans Licht, mit denen sie in ungeahntem Umfang Desinformation betrieb.



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    Martin Gertler | 7. April 2008, 00:00 Uhr

    425 | Mit einer neuen Rubrik möchte ich den Besuchern dieses Blogs Abwechslung bieten: mit meinen »Nebengedanken«, als Video.

    Nebengedanken…?

    Was immer man tut, es gibt stets unterschiedliche Deutungen, die das eigene Tun begleiten.

    Meine Vorstellung ist meist nicht deckungsgleich mit den Vorstellungen anderer.

    Sie deuten mein Tun. Ich deute ihr Tun.

    Und: den Inhalt einer Botschaft bestimmt stets der Rezipient, nicht der Kommunikator…

    Nebengedanken 01

    Ach ja, es ist natürlich auch ein Test der Technik, wenn ich so etwas ausprobiere. Die Bildqualität der eingebauten Kamera des MacBooks ist offenbar hinreichend, aber die Tonqualität noch längst nicht…

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    Martin Gertler | 19. Januar 2008, 00:00 Uhr

    390 | Offenbar gibt es einen Landesteil in Belgien, in dem hochschulrechtliche Anarchie herrschen könnte – zumindest drängt sich der Verdacht auf, wenn man diese Website aufruft:

    Abgesehen davon, dass eine institutionelle Akkreditierung und die Akkreditierung von Studiengängen nicht identisch sind – wenn die Darstellungen der Website stimmten, dann ließe sich folgern:

    Man / jedermann kann in der »Deutschsprachigen Gemeinschaft« des Königreichs Belgien mangels rechtlicher Bestimmungen die dort »nicht geschützten« Bachelor- und Master-»Abschlüsse« verkaufen.

    In Europa wäre damit eine wilde Insel aufgetaucht, von der aus man ungestraft eine »diploma mill« auf den Markt bringen dürfte.

    Wer daraufhin den interessanten Aussagen dieser Website (Stand: 17.01.2008) nachgehen möchte, frage der Einfachheit halber selbst in den zuständigen Amtsstuben nach, deren Website über eine Hochschule mit dem Namen »Sigma« bedauerlicherweise nichts in ihrer Volltextsuche verrät… Und man frage auch nach dem »Unterrichtsministerium« jener »Deutschsprachigen Gemeinschaft« – laut offizieller Website des Landesteils gibt es gerade mal ein Ministerium.

    Alle Hochschulen geschlossen

    Die Aussage, die Sigma Hochschule sei staatlich zugelassen, ermuntert zu weiterer Recherche. Und da findet sich auf der Website jener Region der Deutschsprachigen halt dieser Beschluss aus 2007, der just die Aufhebung aller bestehenden Hochschulen im Sprengel verkündet (Stand: 17.1.2008):

    Bologna – das bedeutet Modularisierung und Akkreditierung sowie geschützte Degrees.

    Ohne wenn und aber.

    Eine Positionierung im europäischen Raum geht nicht von einem hochschulrechtlichen Niemandsland aus!

    Und die alten Zöpfe jener Region: aufgehoben, abgeschafft, vorbei.

    Nix Wilder Westen in Belgiens Osten…!

    Folglich: Nix Sigma Hochschule in der DG (wenn überhaupt jemals anerkannt gewesen vom Staat)! Welch ein Fake.

    Dumm gelaufen… :D

    Nach wie vor überrascht mich allerdings, dass die zuständigen Ministerien Deutschlands / NRW und Belgiens / DG den anhaltend falschen und widerrechtlichen Aussagen über einen Hochschulstatus und das Recht zur Verleihung von Abschlüssen einer »Sigma« offenbar keine genügende Beachtung schenken und nicht eingreifen.

    Frühere Berichte zum Thema »Sigma«

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    Martin Gertler | 18. Januar 2008, 00:00 Uhr

    389 | Harald Martenstein & Crew am Küchentisch mit blauem Toaster, kritisch die Zeitung lesend…

    So videobloggt man heute.

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