Martin Gertler | 1. August 2008, 00:00 Uhr

469 | Der »bebob-channel« ist ein kostenfreier Online Service zu wissenswerten Themen rund um die Kamera. Es gibt dort Online-Video-Tutorials für Licht, Kamera, Schnitt und Technik.

»Licht: US-Style«

HD-Trainings Licht Tutorial Nr. 3 from Lutz Dieckmann on Vimeo.

Wie leuchtet man ein Set richtig aus? Was muss man beachten? Wo gilt es die Scheinwerfer aufzustellen? Solche Fragen werden in diesem Tutorial beantwortet.

Dauer: 9:08 min

Die Beiträge des »bebob-channels« sind meines Erachtens sehr lehrreich und sehenswert!

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466 | »Vielfalt oder Perfektion? Vom Umgang mit Komplexität« - zu diesem spannungsvollen Thema konnte ich BLW-Diplomierten sowie den ersten Bachelor-Absolventen der Rheinischen Fachhochschule (RFH) in Köln eine letzte »Vorlesung« mit auf den Weg geben.

Bei den letzten Vorbereitungen der Feier: Prof. Dr. Almut Schlesinger, Prorektorin für Wirtschaft und Recht an der RFH Köln, und Prof. Dr. Martin Gertler, Director of Academic Affairs der Stenden Hogeschool Leeuwarden und Honorarprofessor der RFH

In dieser Woche ist wieder »Endspurt« in der Rheinischen Fachhochschule. Die abschließenden Kolloquien - mündliche Prüfungen - finden statt und an fünf Abenden werden die Absolventen in der »Wolkenburg« verabschiedet.

Einen Eindruck von der Festlichkeit und zugleich der Verbundenheit zwischen den Studierenden bzw. Absolventen und ihren Dozenten vermitteln die Aufnahmen, die Carsten Jezewski, Medienzentrum der RFH, an einigen der Abende drehte und die ich zu einem kurzen Videobeitrag zusammengefügt habe.

Premiere: die ersten Bachelor-Absolventen der RFH konnten ihre Urkunden entgegennehmen. Abschluss: »Bachelor of Arts«, Fach: Media Design.

Für mich war es eine besondere Ehre, an diesem Abend die Festrede halten zu dürfen, denn es wurden dreißig Absolventen des Fachs Mediendesign verabschiedet - diesen Diplomstudiengang hatte ich 2004 ins Leben gerufen und 2005, nach gründlichem Umbau in Didaktik und Struktur, als Bachelor-Studiengang zur Akkreditierung gebracht.

Eine »Case Study« aus meiner Wahlheimat Friesland bildete den Roten Faden der Festrede, die in dem Appell mündete, als Manager und »Leader« in komplexen Prozessen und Situationen nicht der Versuchung nach noch mehr Durchgriff und Kontrolle zu erliegen, sondern vielmehr sich zu öffnen und aus der Stärke des Studiertseins, der Erfahrung und des Vertrauens heraus so etwas wie eine »begrenzte Instabilität« zu wagen.

Der Film zeigt das dramatische Ereignis meines Fallbeispiels aus Marrum in Friesland.

Danke allen, die diesen unvergesslichen Abend möglich gemacht haben!

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463 | Seit 2003, also seit 5 Jahren, arbeitet das Medienzentrum der RFH Köln eng mit Apple zusammen. Ich durfte das Medienzentrum damals errichten und leiten; heute dient es den rund 1.200 Studierenden des »Media Design« und des »Media Management« als Lern- und Erfahrungsplattform. Inzwischen sind dort nicht nur Dozenten, sondern auch Studierende und Alumni aktiv - als »Apple Certified Trainer«.

Einer von ihnen, Mark Rickert, wirbt gerade in der Media-Design-internen elektronischen Lernumgebung »Moodle« mit einem Video für seinen Einführungskurs in das hervorragende Apple-Programm »Motion«, mit dem schnell und perfekt 2D- und 3D-Animationen mit Szenen, Bildern, Bewegungen und Tönen komponiert werden können:

In zwei Wochen sind die Kolloquien zur Bachelor-Prüfung. Mark gehört zum ersten Kurs dieser Art an der RFH: »Bachelor of Arts Media Design«.

Mit seiner studienbegleitenden Erfahrung als Trainer hat er sich - gemeinsam mit seinem Studienkurs - in hervorragender Weise für den »Markt« des Designs, vor allem des Mediendesigns, bewährt.

Neben ihm erweisen sich inzwischen eine Vielzahl von Mediendesigner als hochkompetent, wenn es etwa um die Erarbeitung von Logo und Corporate Design oder auch um Cross Media geht.

Dieser erste akkreditierte und nach wie vor einzige Studiengang in Deutschland, der zum »Bachelor of Arts Media Design« führt und die Studierenden gemäß dem Leitbild »Architekten der medialen Kommunikation« ausbildet, erweist sich immer mehr als eine nicht nur rheinische Spezialität, sondern eine international bedeutsame Studienrichtung.

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Martin Gertler | 19. Juni 2008, 00:00 Uhr

459 | Während seiner Ringvorlesung in Köln verriet der Designer und Künstler Mike Meiré in spannenden 150 Minuten die Rezepturen seines Erfolgs: »Lotet die Grenzen des Machbaren aus!«, ermunterte der Multi-Kommunikator die ca. 250 Anwesenden, überwiegend Mediendesign-Studierende und Dozenten der Rheinischen Fachhochschule Köln - und erntete minutenlangen Beifall.

Was ist »Brand Coding«? Mike Meiré enthüllt dieses Konzept mit den neugierigen Zuhörern auf seine eigene Weise, nicht zusammenfassend, sondern entdeckend.

Brand Coding nennt er die Strategie, im Namen eines Unternehmens bestimmte Codes einzusetzen. Werden diese Codes von den anvisierten Rezipienten wahrgenommen und entschlüsselt, erreicht die Marke das Potenzial, »Kult« zu werden.

Kulturelle Events, Ausstellungen oder Performances mit progressivem Charakter gehören zur Strategie. »Es geht um das Herausarbeiten einer charismatischen Präsenz«, erklärt Meiré. Und dafür müsse man schon etwas wagen.

Sein Unternehmen sorgt seit Jahren, mit derzeit etwa 40 Mitarbeitern und mit sichtbarem Erfolg für »Gewagtes«, mit spektakulären Kommunikationsprojekten für BMW, Dornbracht, Henkel oder z. B. bei der Einführung des neuen »Mini Cooper«-Modells. So trägt es zum »Brand Coding« nachhaltig bei.

Mike Meiré über sich selbst: »Ich bin Art Director, Brand Director, Kurator, Designer, Künstler, Fotograf, Architekt und Vermittler.«

In seinen unterschiedlichen Arbeitsfeldern tritt er unter seinem eigenen Namen, dem seiner Agentur oder der von ihm gegründeten Kulturproduktionsfirma »Neo Noto« auf.

Bekannt wurde Mike Meiré vor allem mit seinem Editorial Design für das Wirtschaftsmagazin »Brand eins«. Es ist und bleibt unverwechselbar durch sein klares Layout, durch unbedruckte Flächen, variable Typographie und die großen, oft vollformatigen Fotos, die mitunter von Künstlern geliefert werden. Diese Gestaltung ist stilbildend geworden für die mediale Kommunikation der Manager und Ökonomen von heute.

Den jungen Mediendesignern gibt der erfahrene Kommunikationsplaner eine Menge Rüstzeug mit auf den Weg. »Ihr müsst so arbeiten, dass eine Marke Teil des Bewusstseins werden kann!«, ruft Meiré ihnen zu, und: »Bewacht bitte nicht das Profil einer Marke, sondern managt ihre beständige Evolution!«.

Nachdenken auf der Meta-Ebene, Reflexion der eigenen Rolle in der wirtschaftlichen Kommunikation - Mike Meiré ergänzte aus seinen Erfahrungen einer erfolgreichen Praxis heraus manche Theoriefächer des Mediendesigns an der RFH, etwa die Kommunikations- und Medientheorie, mit der sich die Studierenden vom ersten Semester an auseinandersetzen.

Denn er erteilte eine klare Absage jedem Denken und Handeln, das die Wichtigkeit einer Marke unterstreichen will: »Behauptungen über die enorme Bedeutung eines Angebots oder Produkts helfen rein gar nichts. Ich kann lediglich ›codieren‹, also Dinge tun und Erfahrungsmöglichkeiten schaffen, die für die Menschen relevant werden können und die sie sich merken werden.«

Nach fast zweieinhalb Stunden Vortrag und Dialog waren sich die Studierenden, die Studiengangsleiter und Professoren einig: Diese Gastvorlesung von Mike Meiré war für uns alle der Höhepunkt des Sommersemesters!

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Martin Gertler | 8. Juni 2008, 00:00 Uhr

453 | A slide show, dedicated to all professors, docents, students, managers, chiefs of anything - all the media communicators!

How to make a presentation and not to bore your audience to death - click yourself:

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452 | The »Free Bees« are looking for help in spreading their »9/11’s a lie« music video and song far and wide. Reluctantly they have decided that even though they’re extremely proud of the work, they are releasing it anonymously.

They believe that this music video has the potential to reach a large audience and as a work of infotainment is amusing, informative and thought provoking.



      Well you can tell
      By the way the buildings fell
      There was something wrong
      Now it’s time to tell
      Spread the word it’s nothing new
      You’ve gotta educate yourself in truth
      Well it’s not alright, it’s not okay
      For you to look the other way
      We can help you understand
      The New York Times effect on man

      Whether you’re a brother
      Or whether you’re a mother
      9/11’s a lie
      9/11’s a lie
      Neo-cons are shaking
      The world has started waking
      9/11’s a lie
      9/11’s a lie
      Ah ah ah ah
      9/11’s a lie
      9/11’s a lie
      Ah ah ah ah
      9/11’s a lie

      Well we can’t give in we can’t let go
      If we wanna see some justice flow
      It’s time for us to make a stand
      And together we can end this plan
      It’s not alright, it’s not okay
      For you to look the other way
      The wars they fight, just ain’t right
      I don’t know how they sleep at night

      Whether you’re a brother
      Or whether you’re a mother
      9/11’s a lie
      9/11’s a lie
      Neo-cons are shaking
      The world has started waking
      9/11’s a lie
      9/11’s a lie
      Ah ah ah ah
      9/11’s a lie
      9/11’s a lie
      Ah ah ah ah
      9/11’s a lie

      We’re getting stronger
      Won’t take much longer
      The truth will set us free
      Let’s break our silence
      No need for violence
      Become the change we want to see
      9/11 was an inside job
      9/11 was an inside job

      We need a peaceful revolution
      We need to know we have a choice
      We’ve let them get away with murder
      It’s time for us to find our voice

      Whether you’re a brother
      Or whether you’re a mother
      9/11’s a lie
      9/11’s a lie
      Neo-cons are shaking
      The world has started waking
      9/11’s a lie
      9/11’s a lie
      Ah ah ah ah
      9/11’s a lie
      9/11’s a lie
      Ah ah ah ah
      9/11’s a lie

    Regardless of your personal music taste please help spread this music video and song around…

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