469 | Der »bebob-channel« ist ein kostenfreier Online Service zu wissenswerten Themen rund um die Kamera. Es gibt dort Online-Video-Tutorials für Licht, Kamera, Schnitt und Technik.
Wie leuchtet man ein Set richtig aus? Was muss man beachten? Wo gilt es die Scheinwerfer aufzustellen? Solche Fragen werden in diesem Tutorial beantwortet.
Dauer: 9:08 min
Die Beiträge des »bebob-channels« sind meines Erachtens sehr lehrreich und sehenswert!
463 | Seit 2003, also seit 5 Jahren, arbeitet das Medienzentrum der RFH Köln eng mit Apple zusammen. Ich durfte das Medienzentrum damals errichten und leiten; heute dient es den rund 1.200 Studierenden des »Media Design« und des »Media Management« als Lern- und Erfahrungsplattform. Inzwischen sind dort nicht nur Dozenten, sondern auch Studierende und Alumni aktiv - als »Apple Certified Trainer«.
Einer von ihnen, Mark Rickert, wirbt gerade in der Media-Design-internen elektronischen Lernumgebung »Moodle« mit einem Video für seinen Einführungskurs in das hervorragende Apple-Programm »Motion«, mit dem schnell und perfekt 2D- und 3D-Animationen mit Szenen, Bildern, Bewegungen und Tönen komponiert werden können:
In zwei Wochen sind die Kolloquien zur Bachelor-Prüfung. Mark gehört zum ersten Kurs dieser Art an der RFH: »Bachelor of Arts Media Design«.
Mit seiner studienbegleitenden Erfahrung als Trainer hat er sich - gemeinsam mit seinem Studienkurs - in hervorragender Weise für den »Markt« des Designs, vor allem des Mediendesigns, bewährt.
Neben ihm erweisen sich inzwischen eine Vielzahl von Mediendesigner als hochkompetent, wenn es etwa um die Erarbeitung von Logo und Corporate Design oder auch um Cross Media geht.
Dieser erste akkreditierte und nach wie vor einzige Studiengang in Deutschland, der zum »Bachelor of Arts Media Design« führt und die Studierenden gemäß dem Leitbild »Architekten der medialen Kommunikation« ausbildet, erweist sich immer mehr als eine nicht nur rheinische Spezialität, sondern eine international bedeutsame Studienrichtung.
434 | Einen neuen Dienst bietet Mogulus inzwischen an: neben dem bisherigen Stream eines individuell gestaltbaren »Web-TV« kann zugleich auch »Video on demand« genutzt werden. Dieser Begriff besagt, dass die einzelnen Beiträge des Sendekanals jederzeit einzeln ausgewählt und abgerufen werden können.
Sogar ein offener Live-Chat ist integriert. Kapuziner.TV zeigt sich bereits in diesem neuen Gewand.
Dieses kombinierte Angebot aus durchlaufendem Web-TV mitsamt der separaten Verfügbarkeit aller Beiträge, eingebettet in eine passende Webumgebung, dürfte in manchen Fällen passender sein als die bisher beliebten, aber »vorsintflutlich« gestalteten Kanäle bei Youtube.com.
433 | Bereits seit drei Jahren arbeite ich mit meinen Studenten, unterstützt durch die Online-Lernplattform »Moodle«, mit Podcasts. Apple berichtet darüber auf seinen Webseiten.
Wichtige Teile meiner Lehrveranstaltungen habe ich in einer kombinierten Produktion, die meinen Vortrag hörbar und die zugehörige visuelle Präsentation animiert sichtbar macht, außerhalb der normalen Vorlesungen als Podcast realisiert.
Die Studenten können diese elektronischen Lektionen direkt aus der Lernumgebung heraus abrufen und auch für sich selbst zum Nacharbeiten speichern.
In einem ausführlichen Beitrag stellte Apple den Ansatz auf seiner Website vor.
429 | Was ist eigentlich Webzwonull? In Stuttgart, an der HdM, scheint man es zu wissen! Denn von dort gibt es nun »den« Film zu diesem Thema.
Aber man braucht 35 Minuten und viele ein- und umleitende Worte, um sich der Frage überhaupt zu nähern und irgendwie sozusagen zum Thema zu kommen.
Die abgebildeten Meetings sehen so aus, als handele es sich um wissenschaftliche Kongresse. Aber was von diesen Zusammenkünften im Film vorkommt, erhellt nichts, sondern produziert Feelings, Atmosphäre, unter Verwendung von Insider-Begriffen.
Ich befürchte, dass nach Betrachten / Anhören dieses Films alle Uneingeweihten nicht mehr wissen als ohne diesen Film, denn er bleibt ihnen unverständlich.
Was ist Web 2.0? Dieser Film lädt dazu ein, der Frage gezielt(er) nachzugehen. Vielleicht sagt es uns jemand kurz und klar in 35 Sekunden?
So bringt es Tim O’Reilly auf den Punkt. Nachlesbares von ihm gibt es hier.