Martin Gertler | 24. Mai 2008, 00:00 Uhr

446 | An earthquake of 8.0 magnitude struck Wenchuan (Sichuan, China) on May 12. It was the worst natural disaster over the last decades.

More than 42,000 people lost their lives in the earthquake and more than 275,000 people were wounded.

In this province is Stenden preparing the launch of a site.

Our Stenden students in Leeuwarden took the initiative for a fundraising campaign.

Stenden is very proud of this impressive initiative!

Our Executive Board and I as director of the School of Graduate Studies support it strongly.

We think of all the people and families in the earthquake region and wish them all the best in these very sad and hard times.

Druckvorschau
Per Email versenden
Martin Gertler | 25. März 2008, 00:00 Uhr

419 | Wer sich die ca. 37 Minuten Zeit nimmt für dieses Video, mit der Rede von jemandem, der künftig die USA führen will, muss sich fragen: Wie wollen die Menschen in den USA, die nun schon zweimal den massiv gegen internationales Recht verstoßenden, amtierenden Dünnbrettbohrer, Lügner und Kriegstreiber gewählt oder zumindest ertragen haben, ohne sich gegen die gravierenden Verluste an Demokratie und Grundrechten zu wehren, einen solchen Präsidenten akzeptieren können, der gebildet und versöhnungsbereit auftritt…?

500.000mal wurde dieser Film binnen 5 Tagen aufgerufen. Und nun: Sie….

Barack ist einer der gebildetsten US-Präsidenten, die es jemals geben könnte. Der Mann hat wirklich etwas zu sagen, weil er argumentieren kann, nicht nur Klischees bedient.

Barack Obama: »A More Perfect Union« (Full Speech in Philadelphia)

Er greift darin das sensible Thema von »Schwarz und Weiss« auf. Und wie! Obama spricht einfach ganz normal, sondert keine Textbausteine und Applaus-Auslöser ab. Ist so einer geeignet, den Show-süchtigen US-Amerikanern als Präsident zu dienen?

Er sei ihnen von ganzem Herzen gegönnt!


Druckvorschau
Per Email versenden

288 | Unter dem Motto »United for Truth« gingen hunderte Aktivisten aus ganz Europa in Brüssel auf die Strasse, um nach einer neuen Untersuchung des 11. September 2001 zu verlangen. Viele glauben, von ihren Regierungen und den Massenmedien belogen zu werden.

Der sechsminütige Film gibt eine Zusammenschau der Gedanken und Sorgen vieler Menschen aus ganz Europa.

Druckvorschau
Per Email versenden
Martin Gertler | 22. Juli 2007, 00:31 Uhr

232 | Eine bemerkenswerte Kommentierung des anhaltenden Kolonialismus gegenüber den Palästinensern veröffentlichte telepolis am 21. Juli 2007.

Kostproben:

Dass Israel und die “internationale Gemeinschaft” (dominiert von einigen westlichen Ländern) sich so gut verstehen, hat viele Gründe, zu denen nicht zuletzt dieser gehört: Israel wirkt westlicher. Es hat nichts mit einem fernen, “finsteren” Orient zu tun, von dem die, welche die “internationale Gemeinschaft” anführen, bis heute offenkundig nicht viel verstehen (George W. Bush war lange unklar, dass es Sunniten und Schiiten gibt, Nicolas Sarkozy wusste nicht, welcher Richtung al-Qaida angehört.)

… Merkel wiederum gelang es bei ihrem Besuch Anfang April dieses Jahres, “alle Punkte der Etikette, Anständigkeit und Diplomatie zu übergehen, indem sie die Gefühle des palästinensischen Volkes provozierte, seine Führer abwies, die Nase rümpfte und ihre Besorgtheit um die Gefühle der israelischen Seite unterstrich”, schrieb das ehemalige arabische Knesset-Mitglied Azmi Bischara am 5. April in der saudischen Tageszeitung Al-Hayat.

Merkel hatte es nicht nur abgelehnt, den von den Palästinensern demokratisch gewählten Premier Haniyeh zu treffen, sie wollte auch Präsident Abbas nicht sehen – zumindest nicht wie vorgesehen in Bethlehem. Von dort aus wäre Israels “Sicherheitszaun” in seinem vollen Ausmaß sichtbar gewesen. Möglicherweise aber, überlegt Bischara, wollte sie genau dies vermeiden und der Frage nach einem Vergleich mit der Berliner Mauer aus dem Weg gehen. Merkel sagte zudem ein Treffen mit Vertretern von Zivilgesellschaften ab – eine Tradition, die bislang kein europäischer Besucher des besetzten Bodens ignoriert hatte.

Druckvorschau
Per Email versenden

148 | Mit diesem Filmtitel begann ich 1990 meine Zusammenarbeit mit Raimund Ulbrich, damals Abteilungsleiter beim SWF-Fernsehen in Baden-Baden.

Den Film hatte ich mit meiner Firma selbst produziert; Raimund kaufte ihn für den Sender an. Das ist 17 Jahre her – und nun treffe ich Dr. Ruth Pfau, deren Arbeit und Leben der Film porträtierte, erneut zu einem Interview, in meiner Heimatstadt Münster.

To whom it may concern:

Hier ist der Film von damals. Mit Ruth Pfau unterwegs in Pakistan…

Get the Flash Player to see this player.

Danke für so viele wichtige Erfahrungen!

Druckvorschau
Per Email versenden
Martin Gertler | 15. April 2007, 07:46 Uhr

126 | What is fair trade? Fair Trade is an organized movement that focuses on exporting goods from developing countries to developed countries. Fair trade promotes standards for international labour, environmentalism and social policy. Supporters of fair trade can be found all over the world including Amnesty International, The Body Shop and Max Havelaar.

mehr »

Druckvorschau
Per Email versenden