450 | The Network of International Business Schools (NIBS) is a group of Business Schools from around the world which believe that the internationalization of business and the globalization of the economy are essential elements in the evolution of managerial practices. On the 14 and 15th of May in 2008, the 13th NIBS congress took place in Leuven, Belgium, discussing some solutions for the challenges in this managerial field.

Elena Cavagnaro, professor of service studies at Stenden University of Applied Sciences, was invited by the host organization (KHLeuven) to deliver a key note speech together with Rudy Dhont, Peter Tom Jones and Nigel Roome.

Dr. Elena Cavagnaro on the roof of the Distribution Centre of Supermarket Colruyt: on the background solar collectors and a wind mill. Colruyt produces as many KWh per year to cover consumption by 1000 families.

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Martin Gertler | 24. Mai 2008, 00:00 Uhr

446 | An earthquake of 8.0 magnitude struck Wenchuan (Sichuan, China) on May 12. It was the worst natural disaster over the last decades.

More than 42,000 people lost their lives in the earthquake and more than 275,000 people were wounded.

In this province is Stenden preparing the launch of a site.

Our Stenden students in Leeuwarden took the initiative for a fundraising campaign.

Stenden is very proud of this impressive initiative!

Our Executive Board and I as director of the School of Graduate Studies support it strongly.

We think of all the people and families in the earthquake region and wish them all the best in these very sad and hard times.

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Martin Gertler | 27. Dezember 2007, 00:00 Uhr

385 | The Story of Stuff will take you on a provocative tour of our consumer-driven culture — from resource extraction to iPod incineration — exposing the real costs of our use-it and lose-it approach to stuff.

The Story of Stuff is a 20-minute, fast-paced, fact-filled look at the underside of our production and consumption patterns.

The Story of Stuff exposes the connections between a huge number of environmental and social issues, and calls us together to create a more sustainable and just world.

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Martin Gertler | 16. Dezember 2007, 16:00 Uhr

371 | Nicht nur im Sommer, sondern auch an zugigen kalten Tagen lassen sich die Fans der alten rauchenden und rußenden Lokomotiven gern auf eine Dampfzugfahrt ein.

Da wird auf dem angeblich rauchfreien Bahnhof (das Verbotsschild ist hinter der Gleisangabe “2″ zu sehen) so sehr gequalmt, wie es eine Hundertschaft Raucher nicht schaffen könnte. Und die Autobesitzer werden inzwischen nach den Abgaswerten ihrer Fahrzeuge eingestuft zur Kasse gebeten…

Wie vorbildlich doch, die umweltfreundliche Bahn…!

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Martin Gertler | 15. Oktober 2007, 00:53 Uhr

305 | Letze Rundfahrt! Mein Boot namens Bonsai muss nächste Tage raus, denn wenn das Wasser im Winter zu Eis gefriert… Doch, wird es das noch geben, jenes Eis, das alles Harte brechen könnte, hier bei uns in Zuiderburen, an den Hempenser Wielen und der Staande Mast Route?

Am 14. Oktober war es ein so herrlicher Sonntag – nicht einmal golden konnte man ihn nennen, das war schon Platin oder sogar mehr. Wunderbar!

Auf den Wielen: ruhige Sonntagsfahrer. Ein Skutje mit dem längst üblichen Schlauchboot im Schlepptau kreuzt meinen Weg. Wir winken einander kurz, wie immer von Boot zu Boot, freuen uns über den heiligen Tag, der uns so gottbehütet schippern lässt. Und schon kümmern sich die beiden schnell wieder um ihren Kurs.

Ich besuche Anne und Alfred Keyzer, die so traumhaft an der Route ihr Haus liegen haben, dass ich sie doch ein wenig beneiden darf. Beide sind sie Kollegen an der CHN, wir sprechen Deutsch miteinander.

»Willst du nicht eben anlegen und einen Kaffee mit uns trinken?«, fragt Anne. Nein, herzlichen Dank – gern demnächst zum Aufwärmen, wenn das Wetter unfreundlich ist und der Nieselregen kommt.

Diese CHN beschäftigt wirklich eine Menge sehr angenehmer Menschen – stelle ich sogar an diesem Sonntag fest.

Weiter geht’s zur Insel mit den Florida-Häusern…

Der Rollrasen liegt endlich und die Palmen haben ihren nordischen Standort offenbar ganz gut akzeptiert. Tolle Hütte, das!

Der Nachbar will sein Haus offenbar loswerden, wie ich tags zuvor in den Angeboten der Makler online feststellen konnte.

Das macht man hier so: immer mal wieder verkaufen und neu kaufen. Der Staat hilft dabei kräftig, daher gibt es kaum Mietwohnungen hierzulande: Wenn ich eine Hypothek aufnehmen würde, die eine Rate von 2.400 Euro ergäbe, hätte ich vom königlichen Staat der Niederlande allein durch Steuerminderung einen Zuschuss von 1.000 Euro! So etwas kannte man in der guten alten BRD nur bis irgendwann in den 60er Jahren…

Heute freue ich mich jetzt schon auf meine längst gebuchte Florida-Tour im Dezember. Dort wäre mir die Miete für so ein Bötchen sicher zu teuer; toll, dass Bonsai mir diese bunten Seiten des Lebens hier bereits zeigt!

Allerdings ist meine Mini-Yacht eben doch nur eine Nussschale. Und wenn dann am heiligen Sonntag die unheiligen Männekes-Machos auftauchen und mit ihren Speedbooten auf mich zurasen, dann wird mir eher schlecht…

Steil auf. Männchen machen halt…

Auf der Straße ist so etwas nur unangenehm laut, genau wie das absurde Abschieds-Gehupe eines jeden Besuchers. Man lärmt wohl gern herum, stört sich so gar nicht daran, dass man andere nicht stören sollte. (Sonntagsruhe kennen die überwiegend protestantischen Friesen übrigens nicht – an jedem Sonntag brummen hier gnadenlos die Motormäher über den Rasen, man sägt Gehwegplatten und hämmert Grenzpfähle des Grundstücks in die Erde. Am Sonntag ist es seltsamerweise stets lauter als am Samstag.)

Auf dem Wasser erzeugen solche Kindereien unerwartete und intensive Wellen, die weder der Böschung gut tun noch meinem kleinen Bonsai.

Solche Bilder sind hier leider nicht selten. Den ganzen Sonntag über, bis zur Dunkelheit, röhrten sie durch die Inseln…

Ich lege an und freue mich über das ungemein ruhige Kerlchen gleich hinter dem Bootssteg. Nachbars Katze weiß meine Grasinseln zu schätzen und vermutet dort mit unbeirrbarer Nachhaltigkeit fette Mäuse, verbringt daher dort täglich viele Stunden in Wachsamkeit und Jagdbereitschaft.

Wie schön, dass die friesische Sonne und die wunderbare Luft von manchen doch auch ohne lärmendes Männchenmachen genossen werden können…! Am Abend wurde es dann wieder völlig ruhig auf dieser wunderbaren Insel – auch akustisch jede Menge Raum für die Wasserläufer und die Möwen und die Katzen. Und den leisen Wind. :-)

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Martin Gertler | 10. Mai 2007, 22:40 Uhr

150 | Warum auch immer: manche Dinge laufen einfach gut, andere nicht. Doch die guten Meldungen sind die wichtigsten! Für mich ist es eine gute Nachricht, dass ich nächste Woche – wenn alles gut geht – den Vertrag über ein Häuschen auf einer kleinen Insel unterzeichnen kann.

Am äußersten Ende der »Zuiderburen« liegt dieses kleine Eiland. Der Wind braust darüber hinweg, ich habe Zweifel, dass ein ernstzunehmender Baum hier Wurzeln schlagen mag. Auch das Haus ist – man kann es buchstäblich so sagen – auf Sand gebaut.

Innendrin erschreckt den gründlichen Deutschen die knüsselige Leichtbauweise mit jenen Pappedeckelwänden a la Baracke, die in den Niederlanden seit einigen Jahrzehnten alles dominiert, wo Menschen sich aufhalten.

Aber dafür wird der Naturliebhaber mit Aussichten und Möglichkeiten verwöhnt, die für die Bescheidenheit des Knusperhauses gründlich entschädigen.

Dort hinten verläuft der Van-Harinxma-Kanaal. Jetzt ist da gerade ein Frachtschiff unterwegs. Im Sommer fahren große Segelyachten durch dieses Panorama.

Andere Deutsche, die in der Nähe meines künftigen Hauses ihr Boot liegen haben wollen, brauchen mindestens drei bis vier Stunden Anfahrtszeit von daheim aus. Ich demnächst: ein paar Schritte durch den eigenen Garten!

Wohnen im privaten Yachthafen… Und auch das ist klar: dieser eigene Anleger wird nicht lange ohne Anlieger sein.

Bei Interesse gibt es auch dazu demnächst mehr Details.

Das ist First Life, nicht Second Life!

Oder wie meine Kölner Studies sagen würden: »Go outside« – und sie haben bereits eine komplette Website dazu in Arbeit. Auch dazu demnächst mehr…

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