Martin Gertler | 3. März 2007, 19:32 Uhr
074 | »Linden Lab (der Second Life-Betreiber, Anm.) agiert als diktatorischer Herrscher, der, ungleich einem demokratischen Staat, im Spiel keiner übergeordneten Gerichtsbarkeit unterliegt«, so Tim Feld, Berater und Zukunftsforscher bei Timelabs Management Consulting in Frankfurt. Und gemäß dem Medientheoretiker Peter Weibel ist Second Life gar »eine eingelöste Heilserwartung«, »das neue Leben vor dem Tod«.
Mehr als 750.000 Euro täglich werden inzwischen in dem Online-Spiel umgesetzt. Das macht die einen süchtig, die anderen reich. Und alles, was Recht sei, bestimmt der Betreiber der Plattform. mehr »« weniger
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