Martin Gertler | 8. März 2007, 23:38 Uhr
076 | Der Hype um Second Life kippt. Sogar deutsche Strafrechtler warnen inzwischen davor, dass man bei diesem Online-Puppenspiel unversehens in »schlechte Gegenden« geraten und sich strafbar machen kann…
Auszug: »›Netzeitung.de: Also sollte man virtuelle Orte meiden, an denen Sex gezeigt oder ausgeübt wird?‹ – ›Mathé: Jeder Second-Life-Besucher sollte sich hüten, derartige Angebote zu besuchen, da die Besitzverschaffung schon mit dem Herunterladen der Grafikdaten in den Arbeitsspeicher der heimischen PCs erfüllt ist.‹«
DruckvorschauPer Email versenden
