134 | Dass eine Hochschule ein eigenes Hotel betreibt, in dem Studierende First Life lernen sollen, ist ja noch verständlich. Aber was soll eine Bankfiliale in einer FH?

Die Eröffnung der ABN-Amro-Filiale in der CHN war lange angekündigt worden. Im großen Auditorium – dem H 1 sozusagen – veranstaltete die Bank dabei zugleich einen gründlichen Workshop für Anleger.

Geld regiert die Welt – ist es das? Offenbar gibt es gute Gründe, sich eine Bank ins Haus zu holen. Denn einige hundert ausländische Studenten schreiben sich jedes Jahr für ein Studium an der CHN in Leeuwarden ein. Oft kommen sie aus fernen, nicht-europäischen Ländern. Welche Bank mag so jemandem schon für die Studienzeit ein Bankkonto geben? Was ist, wenn sich einer plötzlich aus dem Staub macht und Verbindlichkeiten hinterlässt?

Darauf muss sich eine Bank einrichten können. Diese Bank hat sich darauf eingelassen.



Mit der feierlichen Eröffnung der Bankfiliale samt Benefizaktion unterstreicht die CHN ihre nachhaltig ausgerichtete Internationalität. Sie ist der eigentliche Grund für diesen Service, nicht nur einen Geldautomaten, sondern auch einen echten Bankschalter im Hause zu haben.

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Martin Gertler | 23. April 2007, 14:02 Uhr

133 | Am Freitag ging gar nichts mehr in der »School of Graduate Studies«, denn unser »Herz« war uns abhanden gekommen: Sonja.

Meine Stütze, die zuverlässige Bewacherin meines Kalenders und aller unserer Termine – sie war zum »Sekretärinnen-Tag« der Hochschule entschwunden.

Entweder war sie bei ihren Kolleginnen im Kochstudio unseres hochschuleigenen Lehrbetriebs Hotel Wyswert **** oder bei der anderen Gruppe, die Portrait-Zeichnen lernte…

Vor der Kamera wusste sie sich jedenfalls gut zu verstecken. :-)

Weder hier noch dort im Kochstudio zu finden.

Darum: danke Euch allen für die viele gute Arbeit!

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132 | Im Studio der CHN Leeuwarden müssen alle Studenten des Bachelor-Studienprogramms »Media & Entertainment Management« in Gruppen echte Medienproduktionen realisieren.

Und so erzählen die Studenten selbst über ihr Projekt, das sie vor wenigen Wochen realisierten – ohne Worte, dennoch mit Ton und vielen Bildern:

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131 | De disputatio ofwel defensio van mijn proefschrift aan de Universiteit Nijmegen zal ik nooit vergeten. Het was de laatste stap na 12 jaar onderzoek en – zo is het gebruikelijk in Nederland – hij is pas na het verschijnen van hét boek mogelijk: na de publikatie van het proefschrift.

Onderzoek doen, wetenschappelijke methodes gebruiken, tot gefundeerde conclusies kunnen komen (ook al had je zelf heel iets anders verwacht): een promotie-traject gehaald te hebben, dat zou volgens mij wel een van de diepst rakende belevenissen in een leven zijn.

Voor mij was het ook daarom bijzonder omdat ik het naast mijn werk als baas van mijn eigen mediabedrijf moest en mocht tot stand brengen. En niet te vergeten de verwachtingen in Nijmegen: naast een op zich volledig theologisch boek moest en mocht ik een sociaalwetenschappelijk onderzoek realiseren, dus twee onder een kap brengen.

Het doktoraat is de hoogste academische graad, dat geldt door heel de wereld. Deze academische top te bereiken is voor vele geambitioneerde mensen een belangrijk doel – en het is voor mij een eer dat ik nu als kwartiermaker van Universiteit Friesland aan de CHN deze weg voor hopelijk heel veel mensen mag openen.

Drie kwartier duurt de film over mijn promotie – heb je de tijd, kun je er in delen. En misschien vraag je jezelf dan wel even: zou dat niet toch ook een echte stap in mijn leven kunnen zijn…?!…

Graag tot ziens aan de Universiteit Friesland, die ik juist daarvoor wil gaan oprichten! :-)

En wij zullen het zeker op zo’n mooie manier doen als ik het toen in Nijmegen mocht beleven.

Met dank aan Lothar en Andreas die deze film hebben mogelijk gemaakt.

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130 | Er bloggt über den Server des großen Verlags Zweitausendeins. Mathias Bröckers ist ein Querdenker, der vor keinem Tabu Halt machen kann, wie es scheint. Nun hat er wieder ein Buch geschrieben.

mehr »

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Martin Gertler | 18. April 2007, 00:15 Uhr

129 | Wer sein Studium durch interessante internationale Akzente ergänzen und dabei natürlich ECTS-CreditPoints ernten will, kann das an der CHN in Leeuwarden und auf diesem Wege sogar an deren internationalen Niederlassungen tun.

Mit »Study abroad« bietet die CHN Studenten und Absolventen aller Hochschulen weltweit die Chance, besondere CHN-Studienprogramme ergänzend zu nutzen und dafür auch CreditPoints bescheinigt zu bekommen. Einige »Minors« (Wahlpflichtfächer) aus den Bereichen Hotelmanagement, Tourisms, Retail und Media Management wurden dafür eigens geöffnet.

Teilnehmer am Programm »Study Abroad« können für ein oder zwei Semester an der CHN studieren. Wer ein volles akademisches Jahr an der CHN absolviert, kann im zweiten Semester sogar in einem »Minor« in einer der CHN-Niederlassungen in Thailand oder Südafrika studieren!

Start des Programms: September 2007.

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