198 | Die Geschichte ist so dünn, dass man sie nur noch mit gebetsmühlenhaften Wiederholungen vor dem Zusammenbruch bewahren kann, und ihre Verbreiter verstecken sich gar hinter falschen Mailadressen.
Jemand missbrauchte kurzerhand die URL eines investigativen Journalisten (1.), um mir den Link zum Artikel im bekannten deutschen Nachrichtendienstmagazin zu senden, anstatt sich zu outen.

Sowohl der verlinkte Artikel als auch der Teasertext in der Mail: heiße Luft. »Simulation zeigt das Ende des World Trade Centers« (2.) ist dummes Zeug: die Simulation stellt unter penetranten Wiederholungen den Einschlag des Fluggeräts in einem der beiden Gebäude nach, weiter nichts.
Vor allem ist gar nichts zu sehen, das auch nur ein wenig Relevantes über den rätselhaften »Einsturz« der WTCs in Freifallgeschwindigkeit und die von hunderten Augenzeugen wahrgenommenen Explosionen verraten könnte.
Die Einschläge von Fluggeräten hatte ja nie jemand bezweifelt, wohl aber die Außerkraftsetzung aller physikalischen Gesetze bei den »Einstürzen«, die niemals binnen 10 Sekunden hätten ablaufen und auch niemals zu einer nahezu restlosen Verstaubung der ganzen Gebäude hätten führen können, einschließlich zur für den schnellen Abtransport mit Lastwagen passgenauen Zerschnibbelung des gesamten Stahlgerüsts.
So richtig absurd wird der Spiegel-Bericht dort, wo er die alltäglichen Erfahrungen der Menschen mal eben umkonstruieren möchte, indem er die Behauptung wiedergibt: »Schon die Hitze eines gewöhnlichen Bürofeuers würde genügen, den ungeschützten Stahl aufzuweichen und zu schwächen.« Putzig… Gewöhnliche Bürofeuer können zumindest nicht auf dieser unserer Erde Stahl schmelzen und man müsste Stahl davor auch nicht eigens schützen, schon gar nicht hätte man für eine solch fragile Angelegenheit wie einen mehrere hundert Meter hohen Stahlgerüstbau eine Baugenehmigung erhalten…
Die WTC-Türme mussten bekanntlich seinerzeit so konstruiert werden, dass Flugzeugeinschläge sie nicht hätten fällen können – zahlreiche Architekten und Ingenieure (sicherlich keine Verschwörungstheoretiker) weisen darauf hin, dass es sich um kontrollierte Sprengungen gehandelt hat, nicht um Einstürze.
Zum Bild: Ein eindrucksvoller Video-Mitschnitt des »Einsturzes« von WTC-Gebäude 1 vermittelt auch akustisch die unüberhörbaren Sprengprozeduren.
Kontrollierte Sprengungen erfordern mehrere Wochen Planungs- und Installationszeit. Chef der für die Sicherheit des WTC verantwortlichen Unternehmens Securacom/Stratesec war damals Marvin P. Bush, der jüngere Bruder des amerikanischen Präsidenten. Zeugen berichteten von Evakuierungen der WTC-Gebäude just am Wochenende vor dem 11. September – aus »Sicherheitsgründen«.
Über die sprengenden Explosionen gibt es unzählige Augenzeugenberichte, auch in Mitschnitten von Live-Sendungen des Tages.
Und: Verkehrsflugzeuge tragen keine große Bomben, kein Marschflugkörper und auch keine Zusatztanks unter dem Rumpf – siehe die Bilder vom zweiten Einschlag in das WTC. Selbst die Spiegel-Redaktion publizierte das Bild, schaute es sich aber wohl nicht genau genug an…

Spiegel-Titelfoto
Deutschlandfunk/Deutschlandradio
Ebenso wurde ja an jenem 11.9.2001 das WTC-Gebäude 7 – fernab jeder Berührung mit Fluggeräten – binnen weniger Sekunden zu Staubwolken heruntergesprengt.
Daher ist die jüngste Propagandaaktion mit der angeblich wissenschaftlichen Video-Animation und den begleitenden Pressekampagnen kein Schlag ins Gesicht von »Verschwörungstheoretikern« (3.), sondern ein Schmarrn, allenfalls ein Schlag ins eigene Gesicht dieser unserer heutigen Journaille. Bis 1989 hatte sie sich lustvoll mokiert über die Zensur der ostdeutschen Medien und ihre ständigen Märchen – inzwischen ist sie offenbar ohne Gewissenbisse in deren Fußstapfen getreten.
Zum mir »geschickten« Spiegel-Artikel.
Zur dort glorifizierten Video-Animation.
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