394 | De Pers heeft deze week een video gemaakt over het voornemen »Universiteit Friesland« en daarover met portefeuillehouder Onderwijs en Onderzoek, Drs. Klaas Wybo van der Hoek, en Friese partijsprekers interviews gehad.


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Martin Gertler | 27. Januar 2008, 00:00 Uhr

393 | by Edgar van Gorkum, head of ICT, Stenden University, Leeuwarden

»There are not enough computers available«, something we all hear once a while when we are walking through the University. Questions like computer ratios (computer per students) or can it be better and we want more computers are familiar in most university’s/schools. Well, in my opinion there is only one ratio that counts, 1:1.

But everybody a laptop, how are we going to do that and what will be the effect? Difficult to say but certainly worth trying! If you look in terms of computer generation and digital immigrants, everybody born after 1980 belongs to the ‘real’ computer generation, they are grown up with it, everybody born before 1980 are the digital immigrants, we understand computers, but we also know how it was ‘before’. Its not that i want to judge what is good and what is bad, what is best and what is better. But it’s also a known fact that we will work more and more with the computer generation and besides that, the computer generation will be running the university in the future, so time changes.

I reckon that it’s time for Stenden University to change. What we have on ICT equipment is good, of course, but what we all know is that we want to go more mobile, access our ’stuff’ everywhere would be a nice feature and go on. We are a international University, so one thing is for sure, we are not on one location only.

Some interesting projects started last year at prep/K12 schools like laptop projects, every student a laptop, more digital information, more support to the creative process of a child/student the visual learners of our society.

For me it would be a challenge to see if we can support this vision not only with technique but also on a professional educational level.

Look at the schools like, Piter Jelles in Leeuwarden or Sint-Maartens College in Maastricht.

At the Zuyder College Emmeloord the project expanded to more courses:


In Maine (USA) was is a similar project started only on a very big scale (the whole state!) in the year 2000. And they can say that the project is a success and even gave a positive impulse to the community.

Read: The Maine Idea: A Computer for Every Lap or watch the quicktime video about the project and its impact.

Quicktime video: The Maine Idea

So i guess the prep/k-12 school is doing very well on these innovative projects, i just wonder where do the students go when they are ready for High-school/University?

I think it’s time to act and make an environment where »our« students and future students will recognize themselves for now and the future.

Edgar

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392 | Was ich schon lange, spätestens seit jenem denkwürdig inszenierten Tag im September des Jahres 2001 und der Zeit danach, nicht mehr verstehe: warum lässt sich alle Welt von einem Lügner, der sich wie ein »Führer« dieser Welt aufspielt, so sehr betrügen? Warum greift der strafbare Tatbestand der »Volksverhetzung« nicht bei einem westlichen Poltiker (einem Texas-Bauer zumindest), der unübersehbar seit Jahren und im Verbund mit einer offenbar kriminellen Vereinigung Kriegshetze betreibt, fremde Länder mit seinen Militärs überfällt, KZs unterhält, eiskalt foltern lässt und seine Mitmenschen mit Hilfe einer Art Stasi bespitzelt?

Wenig überraschend bestätigte jetzt ein »Zentrum für öffentliche Integrität« unser aller Verdacht, dass Schorsch Dabbelju und seine Spielgefährten einfach konsequent lüg(t)en, um ihr tödliches Spiel fortsetzen zu können.

Hier der Bericht der ARD-Tagesschau-Redakteure vom 25.1.2008:

Studie zur Begründung des Irak-Krieges

Bush-Regierung sagte 935 Mal die Unwahrheit

Vor dem Irak-Krieg 2003 hat die US-Regierung die Öffentlichkeit einer Studie zufolge getäuscht. 935 “unwahre Behauptungen” von Präsident Bush und seinen Mitarbeitern sind darin aufgelistet. Die Amerikaner seien unter falschen Vorzeichen in den Krieg gezogen.

Von Carsten Schmiester, NDR-Hörfunkstudio Washington

Es ist eine Menge geschrieben worden darüber, wie die Bush-Regierung in den USA Stimmung für den Krieg im Irak gemacht hat. Dazu zählten Behauptungen wie diese: “Iraks Massenvernichtungswaffen werden von einem mörderischen Tyrannen kontrolliert, der mit Giftgas schon Tausende umgebracht hat und der den USA gegenüber feindlich gesonnen ist.”

So warb US-Präsident George W. Bush im Oktober 2002 um Unterstützung, kurz bevor ihm der Kongress grünes Licht gab für den Krieg, den er und seine engsten Mitarbeiter unbedingt wollten und den sie mit fast tausendfacher Täuschung vorbereitet hatten, so das regierungskritische “Zentrum für öffentliche Integrität”. Dessen Mitarbeiter haben alle innerhalb von zwei Jahren nach den Anschlägen des 11. September 2001 abgegebenen Stellungnahmen der zentralen Akteure gezählt - unter anderem von Präsident Bush, seinem Vize Dick Cheney, dem damaligen Außenminister Colin Powell, Ex-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld und von Bushs ehemaliger Sicherheitsberaterin, der heutigen Außenministerin Condoleezza Rice.

Krieg unter falschen Vorzeichen

Die Studie komme zu dem Ergebnis, dass dabei immer wieder entgegen anderslautender Erkenntnisse der Geheimdienste behauptet worden sei, dass es Massenvernichtungswaffen im Irak gebe und Saddam Hussein Kontakt zum Al-Kaida-Terrornetz habe, erklärt Zentrumsgründer Charles Lewis. “Wir haben herausgefunden, dass es genau 935 unwahre Stellungnahmen von Mitgliedern der Administration gegeben hat”, sagt er. “Heute wissen wir, dass keine davon der Wahrheit entsprach.” Die Amerikaner seien unter falschen Vorzeichen in den Krieg gezogen.

Bush mit den meisten unwahren Behauptungen

935 “unwahre Behauptungen”, die Mitarbeiter der Studie einzelnen Akteuren zugeordnet haben. Danach hat der Präsident persönlich, angeblich ja unwissentlich, am meisten geschwindelt: 232 Mal hat er vor irakischen Massenvernichtungswaffen gewarnt, 28 Mal vor der angeblichen Al-Kaida-Verbindung. Auf dem zweiten Platz der unrühmlichen Liste liegt Powell, Rumsfeld und Bushs damaliger Sprecher Ari Fleischer teilen sich den dritten Rang.

Dana Perino, die gegenwärtige Sprecherin des Weißen Hauses, ärgerte sich darüber öffentlich. “Diese Studie ist voller Fehler, man hat nur die Äußerungen der Regierung gezählt, nicht die im Kongress oder die anderer Staaten”, sagt sie. Man sei Teil einer Koalition gewesen, die einen Tyrannen beseitigt habe auf der Grundlage der damals von allen gleich interpretierten Erkenntnisse der Geheimdienste.

Medien Teil der erfolgreichen Täuschung

Tatsächlich hatten auch viele Demokraten im Senat und im Repräsentantenhaus den Irak als Gefahr beschworen und für den Krieg gestimmt. Andere Staaten, allen voran Großbritannien, hatten sich dem angeschlossen und mussten später einräumen, dass sie sich geirrt hatten. “Wir alle müssen Äußerungen unserer Politiker skeptischer beurteilen”, sagt der Demokrat Lee Hamilton, der als früherer Vorsitzender der Irak-Komission des Kongresses über die Parteigrenzen hinweg geachtet wird - und der auch die amerikanische Presse für den Erfolg des 935-fachen Täuschungsmanövers verantwortlich macht: “Die allermeisten Medien haben den Krieg regelrecht bejubelt, dabei ist es ihre Aufgabe, jede öffentliche Äußerung auf den Wahrheitsgehalt zu prüfen. Das haben sie nicht getan.”

In den Knast mit jenen bösen Buben doch?!? Sie machen uns krank und zerstören das Zusammenleben und die natürlichen Ressourcen unser aller Welt mit ihrem »Terror«-Terror.

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391 | Wie schnell die Zeit doch vergeht! Das Wintersemester geht zu Ende – zumindest die Vorlesungszeit, nun gab es noch Fachprüfungen und die abschließenden Kolloquien der Diplomprüfungen.

Diplom-Kolloquium mit Alexander de Baptistis, der die Symbolik von zwei Logo-Versionen vergleicht. Rechts im Bild: Studiengangsleiter Prof. Ansgar Eidens; links: ich. Am Schluss konnten wir Alex als frisch gebackenen »Diplom (FH) Medien-Designer« beglückwünschen.

Im Kolloquium fragen viele Kollegen an deutschen Hochschulen nochmals den Stoff ab, der bereits in den Fachprüfungen früherer Semester »dran« war.

Ich hatte diese Vorgehensweise in den letzten Jahren auf eine »Kompetenzprüfung« umgestellt: Konkrete Ereignisse bzw. Fälle werden zum Gegenstand des Gesprächs, meist simuliere ich eine »Beratungssituation«.



Das zu bewerbende Produkt einmal hautnah erfahren: Hans Schultheiß, der sich eigentlich auf die filmische Kommunikation verlagert hatte, kann mit geübtem Auge die wichtigsten Merkmale des Designs der »Radius 9«, einer mit dem »Red Dot« wegen ihrer Designqualität ausgezeichneten Armbanduhr, erkennen und sie beschreiben, um daraus erste Folgerungen für die Konzeption einer Kommunikations-Kampagne zu ziehen.

Es waren ungewöhnlich intensive und ergiebige Prüfungsgespräche, so viel sei verraten.

Zuvor war ich noch in der »Chefetage« zu Besuch – und es gab eine nette Überraschung dort!

Links: Prof. Dr. G. Cox, Rektor der RFH Köln; rechts: Prof. J. Schinke, Geschäftsführer/Präsident der RFH Köln

Die Leitung der Rheinischen Fachhochschule Köln überreichte mir die Urkunde zur bereits im laufenden Semester ausgesprochenen Ernennung als Honorarprofessor.

Das ehrenamtliche Professorat »kann Personen verliehen werden, die auf einem an der Hochschule vertretenen Fachgebiet hervorragende Leistungen in der beruflichen Praxis bei der Anwendung oder Entwicklung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden oder hervorragende Leistungen in Forschung, Kunst und Lehre, künstlerischen Entwicklungsvorhaben und Kunstausübung erbringen, die den Anforderungen für hauptberufliche Professorinnen und Professoren entsprechen. – Die Verleihung setzt eine in der Regel fünfjährige erfolgreiche selbständige Lehrtätigkeit voraus, die durch ein Gutachten nachzuweisen ist.« (Hochschulfreiheitsgesetz NRW von 2007, § 41, Ziff. 2 u. 3)

Ein guter Anlass, um »Prosit« zu sagen und auf die bisherigen Jahre der hauptberuflichen Zusammenarbeit zurückzuschauen!

Neben dem Aufbau und der Leitung des berufsbegleitenden Diplomstudiengangs »Medienwirtschaft« (die kommende Bachelorversion davon heißt »Media Management«) hatte ich den Diplomstudiengang »Medien-Design« entwickelt und dessen Leitung übernommen.

Nach Überarbeitung des Konzepts konnte ich die Bachelorversion im Sommer 2005 erfolgreich akkreditieren lassen und noch im Herbst des Jahres starten. Seither entwickelt sich der Studiengang zum sowohl zahlenmäßig als auch qualitativ stärksten seiner Art in NRW.

Übrigens ist nach derzeitigem Stand der Online-Suchdienste dieser Studiengang der sogar weltweit einzige mit diesem Konzept und diesem namentlichen Abschluss Bachelor of Arts des Studienfachs Media Design…!

Zum Wintersemester 2007/08 hatte ich mein hauptberufliches Engagement nach Leeuwarden zur heutigen Stenden University als Director of Academic Affairs verlagert.

Somit bin ich dankbar, weiterhin – wenngleich in geringerem Maße als früher – an der Entwicklung und auch am wissenschaftlichen Niveau des Kölner Mediendesign-Bachelors mitarbeiten zu können, und freue mich, dass dies von Leeuwarden und der Stenden University aus möglich ist.

Mein Nachfolger als Studiengangsleiter des Studengangs zum Bachelor of Arts im Fach Media Design, Prof. Dr. Stefan Ludwigs, war unterdessen in diesen Tagen gut damit ausgelastet, den Bewerberinnen und Bewerbern für den Einstieg zum Sommersemester (März 2008) die Zu- und Absagen durchzugeben.

Meinen herzlichen Dank den Professoren Schinke, Cox und Ludwigs für die hervorragende Zusammenarbeit!

Derweil werde ich noch zwei Tage in Prüfungsarbeit, nämlich das Durcharbeiten und Bewerten der Fachforumsbeiträge in unserer elektronischen Lernplattform »Moodle« sowie der Hausarbeiten und Klausuren, investieren müssen, bevor das Wintersemester wirklich zu Ende sein wird…

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390 | Offenbar gibt es einen Landesteil in Belgien, in dem hochschulrechtliche Anarchie herrschen könnte – zumindest drängt sich der Verdacht auf, wenn man diese Website aufruft:

Abgesehen davon, dass eine institutionelle Akkreditierung und die Akkreditierung von Studiengängen nicht identisch sind – wenn die Darstellungen der Website stimmten, dann ließe sich folgern:

Man / jedermann kann in der »Deutschsprachigen Gemeinschaft« des Königreichs Belgien mangels rechtlicher Bestimmungen die dort »nicht geschützten« Bachelor- und Master-»Abschlüsse« verkaufen.

In Europa wäre damit eine wilde Insel aufgetaucht, von der aus man ungestraft eine »diploma mill« auf den Markt bringen dürfte.

Wer daraufhin den interessanten Aussagen dieser Website (Stand: 17.01.2008) nachgehen möchte, frage der Einfachheit halber selbst in den zuständigen Amtsstuben nach, deren Website über eine Hochschule mit dem Namen »Sigma« bedauerlicherweise nichts in ihrer Volltextsuche verrät… Und man frage auch nach dem »Unterrichtsministerium« jener »Deutschsprachigen Gemeinschaft« – laut offizieller Website des Landesteils gibt es gerade mal ein Ministerium.

Alle Hochschulen geschlossen

Die Aussage, die Sigma Hochschule sei staatlich zugelassen, ermuntert zu weiterer Recherche. Und da findet sich auf der Website jener Region der Deutschsprachigen halt dieser Beschluss aus 2007, der just die Aufhebung aller bestehenden Hochschulen im Sprengel verkündet (Stand: 17.1.2008):

Bologna – das bedeutet Modularisierung und Akkreditierung sowie geschützte Degrees.

Ohne wenn und aber.

Eine Positionierung im europäischen Raum geht nicht von einem hochschulrechtlichen Niemandsland aus!

Und die alten Zöpfe jener Region: aufgehoben, abgeschafft, vorbei.

Nix Wilder Westen in Belgiens Osten…!

Folglich: Nix Sigma Hochschule in der DG (wenn überhaupt jemals anerkannt gewesen vom Staat)! Welch ein Fake.

Dumm gelaufen… :D

Nach wie vor überrascht mich allerdings, dass die zuständigen Ministerien Deutschlands / NRW und Belgiens / DG den anhaltend falschen und widerrechtlichen Aussagen über einen Hochschulstatus und das Recht zur Verleihung von Abschlüssen einer »Sigma« offenbar keine genügende Beachtung schenken und nicht eingreifen.

Frühere Berichte zum Thema »Sigma«

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Martin Gertler | 18. Januar 2008, 00:00 Uhr

389 | Harald Martenstein & Crew am Küchentisch mit blauem Toaster, kritisch die Zeitung lesend…

So videobloggt man heute.

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