Gleichwertiger Abschluss erst in einigen Jahren.
In den Niederlanden werden derzeit die Abschlüsse von »Hogescholen« unter die Lupe genommen - und mit ersten Änderungen versehen, sofern die Qualität stimmt.
In den Niederlanden werden derzeit die Abschlüsse von »Hogescholen« unter die Lupe genommen - und mit ersten Änderungen versehen, sofern die Qualität stimmt.
In den Niederlanden kann man als Hogeschoolmanager über € 350.000 kassieren – dank einer fragwürdigen »Lizenz zum Gelddrucken« aus Den Haag.
Natürlich ist ein Auslandsstudium eine tolle Erfahrung. Aber was nützt es, wenn man dort im Vergleich zu »daheim« weniger lernt?
Mit Hilfe einer Expertenrunde sucht der niederländische Bildungsminister Ronald Plasterk derzeit nach einer Alternative zum bisherigen “binären System” – der pauschalen Unterscheidung zwischen Universitäten und berufsorientierten Studieneinrichtungen.
An einem neuen europäischen Klassifizierungssystem, das Abschied nimmt von der überholten Zwei-Klassen-Gesellschaft, wird auf Dauer kein Weg vorbei führen.
Mit seinen “Empfehlungen zur Vergabe des Promotionsrechts an nichtstaatliche Hochschulen” vom 9. Juli 2009 hat der Wissenschaftsrat enorme Hürden errichtet, die sich nunmehr für Hochschulen in privater Trägerschaft in Deutschland auftun.
Es gibt gute Gründe dafür, dass das niederländische Bildungsministerium die scharfe Trennung zwischen den wissenschaftlichen Universitäten und den auf Berufsausbildung gerichteten Colleges (die sich auf Deutsch gern als Fachhochschulen bezeichnen) aufrecht erhält.
Der Wissenschaftsrat kritisiert in einem umfangreichen Statement die Qualität der Lehre an deutschen Hochschulen.
Inzwischen kommen immer mehr Machenschaften der US-Regierung ans Licht, mit denen sie in ungeahntem Umfang Desinformation betrieb.
TweetSicherlich ist in der jüdischen Tradition der Samstag ein Feiertag, aber deswegen noch lange nicht in allen anderen Kulturen. Erstaunlicherweise regt man sich nun gerade darüber auf, dass in NRW samstags wieder die Schulen offen sein sollen…
So verkündet es zumindest der Spiegel.
Ich kann nicht verstehen, warum sich jemand darüber aufregt. Für mich war es selbstverständlich, [...]
Mit erfrischend deutlichen Worten analysiert Thomas Gerteis, CEO von Global Media, in der net-tribune die Fehler, die (nicht nur) Unternehmen machen, wenn sie jetzt auf Second Life setzen und dort investieren.
Den israelische Überfall auf den Libanon, bei dem Olmert das Land im Sommer 2006 ungestraft in Schutt und Asche legen konnte, hatte er bereits Monate zuvor geplant.
Nicht alles, was sich katholisch nennt, ist es auch. Auf dem anonymen Webserver »kreuz.net« tummeln sich Autoren, die weder vor Verunglimpfungen noch vor Bilderklau zurückschrecken.
Der Korrespondent des »Helgoländer Vorboten« begrüßt – ganz amerikanisch – das Urteil gegen Saddam Hussein, dessen Erhängen binnen 30 Tagen zu vollstrecken sei, in den wahren Worten der echten Satire...
Nicht Ethiker, sondern Juristen entscheiden über die Werte der Welt und über das Leid der Kreatur.