Profil.

Martin Gertler

Studium

  • Philosophie und Theologie an der PTH in Münster und der KU Nijmegen (NL)
  • Interdisziplinäre Dissertation in Empirischer Theologie und Kommunikationswissenschaften, Promotion in Nijmegen (NL)

Berufliche Tätigkeit

  • Fernsehjournalist und Redakteur
  • Geschäftsführer Fa. tele vision
  • Produzent von audiovisuellen und interaktiven Medien
  • Kommunikationsberatung

Engagement bei der Rheinischen Fachhochschule Köln

  • Professur und Lehre in den Studiengängen Mediendesign und Medienwirtschaft
  • Aufbau und Leitung des Studiengangs Mediendesign
  • Konzeption und Aufbau des Medienzentrums

Spezialgebiete

  • Kommunikations- und Medientheorie
  • Erzählstrukturen in Medienproduktionen
  • Theoriegeleitete Konzeption und Produktionsmethodik audio-visueller Medien
  • Medientechnik
  • Content Management Systeme

Engagement außerhalb der RFH

  • Gastprofessor an der PTH, Münster
  • Leiter der School of Graduate Studies, Leeuwarden
  • Jury der UNDA für Fiktionale TV-Produktionen beim 38. Internationalen Monte Carlo Television Festival
  • Trägerverein des DAHW
  • Stiftungsrat der Ruth-Pfau-Stiftung
  • Internationale Arbeitsgemeinschaft Kommunikation und Medien e. V. (IAKM)
  • Deutsche Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DG PuK)
  • International Communication Association (ICA), U.S.A.

Publikationen (Auswahl)

  • Dritte Welt als Talkshow: die „Ver-van-mijn-bed-Show“ der KRO. In: Communicatio Socialis 13 (1980) 3.
  • Richtungswechsel. Über einen Versuch, TV zu einem Kommunikationsmittel zu machen. In: L. Huth / M. Krzeminski, Zuschauerpost – ein Folgeproblem massenmedialer Kommunikation. Tübingen 1981.
  • Unterwegs zu einer Fernsehgemeinde. Erfahrung von Kirche durch Gottesdienstübertragungen. Köln 1998.
  • Wenig Feierlichkeit. In: Christian Feast and Festival: The Dynamics of Western Liturgy and Culture. Leuven 2001.
  • Umsetzen statt Gestalten? TV-Formate und persönliche Kreativität. In: M. Krzeminski (Hrg.), Professionalität der Kommunikation. Medienberufe zwischen Auftrag und Autonomie. Köln 2002.
  • Für User produzieren. Eine rezipientenorientierte Konzeptionsmethodik. In: M. Gertler (Hrg.), Kommunikation oder Unterhaltung? Aufgabenstellungen der Medien. Baden-Baden, Juni 2004.
  • Mehr als Flimmern und Rauschen. Grundlagen der Bewegtbild-Kommunikation. In: M. Gertler (Hrg.), Kommunikation oder Unterhaltung? Aufgabenstellungen der Medien. Baden-Baden, Juni 2004.

Fernsehsendungen (Auswahl)

  • Realisation der ersten privaten Fernsehsendung in Deutschland: Verantwortlicher Redakteur der Auftaktsendung am 1.1.1984 beim EPF, Ludwigshafen 1984
  • Moderation und Regie von Live-Studiosendungen seit 1984
  • Dokumentationen für WDR, Landesstudio Münster (u. a. über Windenergie, Zoll, Schmuckgestalter, Euregio, DAHW…) 1986 – 1995
  • Ohne Heimat, aber geborgen – Mit Ruth Pfau unterwegs in Pakistan (über die Lepra- und Tuberkulosehilfe des DAHW – 30′, SWF / ARD) 1990
  • Mythos Wiedergeburt (Sendung zu Reinkarnationsvorstellungen in Religionen und Esoterik, Dokumentation mit Tanz-Inszenierung, vom Sender für den Premiere-Filmpreis 1994 nominiert – 30′, SWF / ARD) 1993
  • Die Zusammenschau der Bilder – Ein Bildhauer erforscht die Varusschlacht (Portrait eines Künstlers, Geschichte Westfalens – 30′, WDR) 1995
  • Regie von Liveübertragungen (AÜ und Studio, ARD) seit 1996
  • Langer Abschied. Nach einem Tod durch Aids (Film zum Welt-Aids-Tag, 30′, SWF) 1997
  • Aus Sternenstaub – Der Mensch im Kosmos (Sendereihe über naturwissenschaftliche und philosophische Fragen zur Entstehung und Zukunft der Welt, Dokumentation mit Animationen und Spielszenen – 3 x 30′ + 1 x 45′, SWF / ARD) 1997/98
  • Du sollst nicht lügen – Das Ende der Wahrheit (Dokumentation, Auseinandersetzung mit dem Radikalen Konstruktivismus – 30′, WDR) 1998

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