Martin Gertler | 27. Februar 2007, 08:35 Uhr
072 | »Second Life ist ein langweiliges Myst-Derivat und die Wii-Konsole hat Nintendo das Leben gerettet, jetzt sind Nachrichtenkanäle darauf zu finden. Was für die einen das längste Spiel der Welt ist, hat für die anderen Potential für alternative Märkte.« So Harald Taglinger in Telepolis.
»Es spielt eine Fangemeinde so groß wie Frankfurt ›World of Warcraft‹. Und mit einem Kiosk in Second Life schafft man es sogar in die Nachrichten. Prima. Millionen Großmütter haben Mensch-ärgere-Dich-nicht gespielt und trotzdem nicht das Zeitalter der Dünnbrett-Spieler eingeleitet. Lassen wir das Gehype. Für alle, die noch ›Anti» sein wollen, empfehlen wir zudem ›Get a First Life‹. Kinderkrippenleiter werden weinen vor Glück. … «

Per Email versenden

